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338 Fortbildungen gefunden
Im Rahmen der COCO-Studie zur Qualität der Verhütungsberatung wurden über 1.000 Teilnehmerinnen in 149 gynäkologischen Praxen u.a. zur Zufriedenheit mit Ihrer aktuellen Verhütungsmethode befragt.
Diese Fortbildung bietet Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation mit besonderem Fokus auf der Aufklärung über Vorhofflimmern (VHF). Neben Fakten zum VHF stehen dabei Strategien zur gründlichen Gesprächsvorbereitung bis hin zu Techniken, die Vertrauen aufbauen und Barrieren überwinden, im Mittelpunkt.
Diese eCME soll Ihnen einen Einblick in die unterschiedlichen Typen von Angioödemen geben sowie Kenntnisse speziell zu der Notfallbehandlung des hereditären Angioödems vermitteln. Nach einer kurzen Einführung in die Epidemiologie werden zunächst das Mastzell- und das Bradykinin-vermittelte Angioödem im Hinblick auf die Pathophysiologie, Klinik und Diagnostik präsentiert.
Respiratorische Infektionen wie Influenza, Pneumokokken- oder RSV-Erkrankungen stellen bei Säuglingen sowie älteren und immungeschwächten Menschen ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. In dieser CME-Fortbildung lädt Sie Frau Prof.
Diese Fortbildung vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Diagnostik und Therapie der Myasthenia gravis, einer seltenen, autoimmunvermittelten neuromuskulären Erkrankung. Neben klinischen Symptomen und differenzialdiagnostischen Aspekten werden aktuelle Behandlungsstrategien und neue therapeutische Ansätze vorgestellt.
Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine erworbene Thrombozytopenie, für die eine Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten im Blut und gegen Megakaryozyten im Knochenmark ursächlich ist. Die Therapieindikation orientiert sich an der Blutungssymptomatik und patientenindividuellen Faktoren.
Die Myelofibrose (MF) ist eine chronisch-myeloproliferative Neoplasie mit heterogenem Verlauf, erheblicher Symptombelastung und hohem Progressionsrisiko. Herr Prof.
Das Mikrobiom des Menschen wirkt sich vielfältig auf die Gesundheit aus und ist an der Entstehung und Modulation zahlreicher Erkrankungen beteiligt – von chronisch-entzündlichen Darmleiden über Stoffwechsel- und Autoimmunerkrankungen bis hin zu neurodegenerativen Prozessen. Diese Fortbildung beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zur Zusammensetzung, Funktion und therapeutischen Beeinflussung des Mikrobioms.
Die Chronische Lymphatische Leukämie (CLL) ist die häufigste Leukämieform im Erwachsenenalter und zeichnet sich durch eine große klinische und genetische Heterogenität aus – eine Herausforderung für Diagnostik und Therapie. In dieser Fortbildung vermittelt Herr Prof.
Das Hereditäre Angioödem durch C1-INH Defizienz (HAE) ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung, bei der es zu schmerzhaften und potentiell lebensbedrohlichen Schwellungsattacken kommt. Kenntnisse über die klinischen Zeichen des HAE verhindern eine Diagnoseverzögerung und eine damit verbundene hohe Krankheitslast der Patient:innen.
Das diffuse großzellige B-Zell-Lymphom (DLBCL) ist die häufigste aggressive Form der Non-Hodgkin-Lymphome mit hohen therapeutischen Anforderungen in der Erst- und Rezidivlinie. In dieser Fortbildung gibt Prof.
Die Menopause bringt nicht nur hormonelle Veränderungen mit sich, sondern wirkt sich bei vielen Frauen auch tiefgreifend auf das sexuelle Erleben aus. Das sexuelle Empfinden kann durch medizinische Faktoren wie etwa vulvovaginale Atrophie, urogenitale Beschwerden oder chronische Erkrankungen maßgeblich beeinflusst werden.
Herausfordernde Situationen nehmen im ärztlichen Alltag spürbar zu: Einige Patientinnen und Patienten werden zunehmend fordernder, misstrauischer, sind emotional labil oder sogar aggressiv bis gewalttätig. Erprobte Strategien aus der Kommunikationswissenschaft und aus dem Sicherheitsbereich zeigen, wie Sie auch in angespannten Situationen wirksam deeskalieren und dabei Ihre professionelle Haltung und persönlichen Grenzen wahren.
In dieser CME-Fortbildung wird die Prävention eines ersten kardiovaskulären Ereignisses bei Hochrisikopatienten, insbesondere bei Personen mit Typ-2-Diabetes und zusätzlichen Risikofaktoren wie peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) oder koronarer Herzkrankheit (KHK) thematisiert. Prof.
Erleben und Umgang mit Wehenschmerz sind individuell sehr unterschiedlich. Die Fortbildung betrachtet das Schmerzmanagement im Kontext der Geburt.
Diese Fortbildung vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur sexuellen Lebensqualität nach Herzinfarkt, einschließlich Risikobewertung, therapeutischer Optionen bei erektiler Dysfunktion und praktischer Empfehlungen für die ärztliche Beratung gemäß Leitlinien. Ziel ist die sichere und kompetente Begleitung von Patienten bei der Wiederaufnahme sexueller Aktivität.
Nichttuberkulöse Mykobakterien (NTM) repräsentieren über 200 Spezies und Subspezies, von denen einige Krankheiten bei Menschen aller Altersgruppen hervorrufen können. Diese können sowohl pulmonale als auch extrapulmonale Bereiche betreffen.
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) sind selten, verlaufen jedoch häufig dramatisch schnell und können selbst bei intensiver medizinischer Versorgung tödlich enden oder zu schwerwiegenden Langzeitfolgen führen. Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte Spektrum der Erkrankung – von Epidemiologie, Serogruppenverteilung und klinischem Verlauf über die aktuelle Datenlage zu Spätfolgen bis hin zu den aktuellen Impfempfehlungen für verschiedene Alters- und Risikogruppen.
In ca. 30 % aller Fälle werden schwere Depressionen therapieresistent.
Hypertonie ist der führende Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen und Todesfälle in Deutschland – zugleich bleibt ein erheblicher Anteil der Patienten unzureichend behandelt. Diese Fortbildung beleuchtet einen ganzheitlichen diagnostischen und therapeutischen Ansatz, der neben Zielblutdruckwerten auch die Risikoabschätzung, Lebensstilmodifikationen und insbesondere die Verbesserung der Adhärenz in den Mittelpunkt stellt.
Bei der AL-Amyloidose handelt es sich um eine seltene Erkrankung, der ursächlich Ablagerungen fehlgefalteter monoklonaler Immunglobulin-Leichtketten in verschiedenen Organen des Körpers zugrunde liegt. Hierdurch können sich Funktionsstörungen vor allem an Herz, Nieren, Gastrointestinal-Trakt sowie Gefäß- und Nervensystem manifestieren.
Bei der Herzinsuffizienz ist die Pumpleistung des Herzens eingeschränkt und der Körper kann nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof.
In dieser CME-Fortbildung werden “Basics” über syndromale und subsyndromale Angststörungen vermittelt. Gerade subsyndromale Angststörungen gehen häufig, neben der Ängstlichkeit, mit innerer Unruhe und somatischen Symptomen einher und sind daher beim niedergelassenen Hausarzt häufig.
Gemäß Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO leben weltweit über 300 Millionen Menschen mit einer Virushepatitis, davon 257 Millionen Menschen mit chronischer Hepatitis-B- und 71 Millionen Menschen mit einer chronischen Hepatitis-C-Infektion. Die wichtigsten humanpathogenen Hepatitisviren - Hepatitis A, B, C, D und E - unterscheiden sich in Übertragungswegen, Krankheitsverlauf und Präventionsmaßnahmen.
Verschiedene Infektionserkrankungen sind für eine signifikante Morbidität und Mortalität von Schwangeren, Feten und Säuglingen verantwortlich. Durch den Einsatz von Impfstoffen kann nicht nur die Schwangere, sondern durch den plazentaren Transfer von Antikörpern auch das Ungeborene vor impfpräventablen Infektionserkrankungen und schweren Krankheitsverläufen geschützt werden.
Die Polycythaemia Vera (PV) ist eine seltene Bluterkrankung, die sich v.a. durch eine übermäßige Produktion roter Blutzellen auszeichnet.
Diese Fortbildung richtet sich besonders an Fachärzte für Hämatologie und Onkologie. Die akute lymphatische Leukämie (ALL) des Erwachsenen stellt eine komplexe, heterogene Erkrankung dar, deren Behandlung in den letzten Jahren maßgeblich verbessert wurde.
Der systemische Lupus erythematodes (SLE) ist eine komplexe Autoimmunerkrankung mit vielfältigen Organmanifestationen, hohem Morbiditätsrisiko und potenziell schwerwiegenden Langzeitfolgen. Diese CME stellt die wichtigsten Empfehlungen der neuen evidenz- und konsensbasierten S3-Leitlinie zum SLE vor und bietet Ärztinnen und Ärzten ein strukturiertes Update zu Diagnostik, Therapie und Management – einschließlich der Lupusnephritis, dem sekundären Antiphospholipidsyndrom sowie besonderen Aspekten bei Kinderwunsch und Schwangerschaft.
Das Spektrum der Weizenunverträglichkeiten umfasst neben der Zöliakie und der Weizenallergie auch die Weizensensitivität, die als Non Celiac Wheat Sensitivity (NCWS) bezeichnet wird. Bei der NCWS handelt es sich um eine Störung mit intestinalen und extraintestinalen Symptomen, die nach dem Verzehr gluten- bzw.
Für die klinisch und funktionell sehr heterogene Gruppe der neuroendokrinen Neoplasien (NEN) stehen eine ganze Reihe von Therapiemöglichkeiten zur Wahl. Nach einer kurzen Einführung in Formen und Symptomatik der NEN, bietet Herr Dr.
Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung des Knochenmarks, die durch die klonale Vermehrung von Plasmazellen gekennzeichnet ist und mit Anämie, Knochenschmerzen, Infektionen und Nierenversagen einhergehen kann. In dieser spannenden Fortbildung von Frau PD Dr.
Die primär biliäre Cholangitis (PBC) ist eine seltene Autoimmunerkrankung der Leber, die vor allem Frauen ab dem mittleren Lebensalter betrifft. Charakteristisch ist eine fortschreitende Zerstörung der kleinen intrahepatischen Gallenwege, die unbehandelt zu Fibrose, Leberzirrhose und letztlich Leberversagen führen kann.
Lungenkarzinome gehören zu den häufigsten malignen Tumoren. Der Anteil nicht-kleinzelliger Lungenkarzinome (NSCLC) beträgt ca.
Depression zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Die Krankheitslast ist hoch und die aktuelle Versorgungssituation schwierig.
In dieser Fortbildung führt Sie Professor Werfel durch das Krankheitsbild der atopischen Dermatitis mit Fokus auf die klinischen Phänotypen und Behandlungsstrategien zum individuellen Management. Die atopische Dermatitis zeigt ein breites Spektrum klinischer Phänotypen und verläuft häufig chronisch – bei einem Drittel der Kinder persistiert sie bis ins Erwachsenenalter.
In diesem CME-Modul wird das Problem invasiver Fadenpilzinfektionen bei Kindern behandelt. Neben der Herausarbeitung der Risikogruppen werden die Herausforderungen in der Diagnostik erörtert.
Das primäre Offenwinkelglaukom (POWG) zählt zu den systemischen Neurodegenerationen mit Sehnervenbeteiligung. Die Fortbildung betrachtet Risikofaktoren wie Lebensstil und Begleiterkrankungen sowie Therapiemöglichkeiten beim POWG.
Patienten, die aus Krankheits- oder Altersgründen, wegen der Einnahme von Medikamenten oder wegen Alkohol- oder Drogenkonsums nicht mehr Auto fahren sollten, stellen niedergelassene Ärzte in der Praxis immer wieder vor Herausforderungen. Diese Fortbildung informiert Ärzte über alle Rechtsfragen, die Fahreignungsmängel von Patienten betreffen.
Bronchiektasen sind zunehmend verbreitete, chronische Lungenerkrankungen, die durch die permanente Erweiterung der Bronchien und Bronchiolen charakterisiert sind. Dies führt zur Zerstörung der glatten Muskulatur und des elastischen Bindegewebes, was eine erhöhte Inflammation und Infektionsanfälligkeit zur Folge hat und eine Herausforderung in der Atemwegsmedizin darstellt.
Haarverlust ist ein häufiges und belastendes Symptom mit komplexer Pathogenese, das zahlreiche Formen und Ursachen umfasst – von hormonellen Dysbalancen und Autoimmunprozessen bis hin zu Entzündungen oder Medikamentenwirkungen. Diese Fortbildung vermittelt differenziertes Wissen über reversible und irreversible Alopezieformen, stellt die pathophysiologischen Mechanismen im Haarwachstumszyklus dar und gibt praxisrelevante Hinweise zur Diagnostik und Therapiesteuerung.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen tragen zudem ein deutlich erhöhtes Risiko für impfpräventable Infektionskrankheiten sowie für schwerwiegende Krankheitsverläufe.
Intrauterine Kontrazeption gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mögliche Gründe dafür sind: Hormonphobie, der Wunsch, den eigenen hormonellen Zyklus zu spüren, aber auch die Tatsache, dass die erste Schwangerschaft oft in ein späteres Lebensalter verschoben wird.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind entzündliche Systemerkrankungen, die nicht rechtzeitig erkannt und behandelt zu Komplikationen wie Fisteln, Stenosen oder Operationen führen können. Eine frühzeitige Therapie kann Komplikationen verhindern und den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen.
Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist die häufigste maligne Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Herr Prof.
Herzinsuffizienz ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild, das insbesondere im Frühstadium häufig unerkannt bleibt. Angesichts des hohen Mortalitätsrisikos und der schlechten Prognose, die vergleichbar ist mit vielen Krebserkrankungen, kommt der hausärztlichen Versorgung eine zentrale Rolle in Prävention und Früherkennung zu.
Bronchiektasen sind eine komplexe und oft unterschätzte chronische Lungenerkrankung, deren frühzeitige und präzise Diagnostik für den weiteren Verlauf entscheidend ist. In dieser Fortbildung zeigt Prof.
Diese Fortbildung bietet Ihnen einen praxisorientierten Überblick zur neuen UEG-Leitlinie zur exokrinen Pankreasinsuffizienz (PEI). Anhand aktueller Evidenz und verschiedenen Fallbeispielen werden Diagnostik, Ursachen und Therapieoptionen kompakt und klinisch relevant dargestellt.
Chikungunya ist eine durch Aedes-Mücken übertragene virale Erkrankung, die typischerweise mit abrupt einsetzendem Fieber und starken Gelenkschmerzen beginnt. Neben akuten Symptomen kann es auch zu schweren chronischen Verläufen mit anhaltender Arthritis und systemischen Manifestationen kommen.
Das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC) ist ein hoch aggressiver Tumor mit schnellem Wachstum und früher Metastasierung. Bereits bei Diagnosestellung befinden sich viele Patienten im fortgeschrittenen Stadium, die Prognose ist nach wie vor sehr schlecht.
Viele Ihrer älteren Patienten sind von Schwindel geplagt. Die Schwindelsymptome sind hierbei sehr unterschiedlich.
Seltene cholestatische Lebererkrankungen wie die primär biliäre Cholangitis (PBC), die primär sklerosierende Cholangitis (PSC) und progressive familiäre intrahepatische Cholestasen (PFIC) können in Diagnostik und Therapie eine besondere Herausforderung darstellen - nicht zuletzt wegen unspezifischer Symptome wie Juckreiz und Ikterus und oft progredientem Verlauf. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof.
Uterusmyome gehören zu den häufigsten benignen Tumoren der Frau und sind insbesondere im reproduktiven Alter weit verbreitet. Diese CME beleuchtet das Thema interdisziplinär aus klinisch-gynäkologischer und pathologischer Sicht.
Die Diagnose Reizdarmsyndrom (RDS) ist nicht einfach und sollte erst nach Ausschluss anderer Ursachen in Betracht gezogen werden. Umfassende diagnostische Verfahren sind dabei erforderlich.
Diese zertifizierte Online-Fortbildung widmet sich der Influenzaimpfung bei chronisch kranken Patient:innen unter 60 Jahren – einer häufig unterschätzten, aber besonders gefährdeten Risikogruppe. Basierend auf aktuellen STIKO-Empfehlungen und epidemiologischen Daten wird die klinische Relevanz der Impfung hervorgehoben, einschließlich ihrer präventiven Wirkung auf schwere Verläufe und Komplikationen.
Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychosomatischen Beschwerden in der hausärztlichen Praxis. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter chronischen Schlafstörungen.
Die jährlich stattfindende Tagung der American Thoracic Society (ATS) zählt zu den weltweit bedeutendsten Kongressen im Bereich der Pneumologie und Thoraxmedizin. Die hier präsentierten Forschungsergebnisse prägen maßgeblich die klinische Praxis und geben wichtige Impulse für Diagnostik und Therapie chronischer sowie akuter Lungenerkrankungen.
Das Multiple Myelom gehört zu den häufigsten hämatologischen Krebserkrankungen bei Erwachsenen. Trotz der Fortschritte in der Therapie tritt die Erkrankung häufig in Form von Rezidiven und refraktären Verläufen auf.
Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Sie zeichnet sich durch eine klassische Trias aus Hämolyse, Thrombosen und Knochenmarkversagen aus.
Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland ist von Hypertonie betroffen, der Blutdruck dieser Patienten ist dauerhaft erhöht. Dies verursacht zu Beginn meist keine Beschwerden, kann auf Dauer aber wichtige Organe wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen schädigen.
Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, kardiovaskuläre Hochrisikopatienten zu erkennen und dies wenn möglich, bevor ein kardiovaskuläres Ereignis aufgetreten ist.
Uterusmyome zählen zu den häufigsten gutartigen Tumoren bei Frauen im reproduktiven Alter und stellen insbesondere bei Kinderwunsch und Blutungsstörungen eine therapeutische Herausforderung dar. Im ersten Teil dieser Fortbildung beleuchtet Herr Prof.
Diese eCME soll allgemeinärztlich tätigen Kolleg:innen einen strukturierten Überblick über die analen Dermatosen und deren Therapiemöglichkeiten geben. Sie soll dabei helfen mit dem schwierigen Thema "Analer Juckreiz" im Praxisalltag besser umgehen zu können.
Die Therapievielfalt des Mammakarzinoms, der häufigsten Krebserkrankung unter Frauen weltweit, unterliegt einer immer schneller zunehmenden Komplexität. Neue, innovative Wirkstoffe und Behandlungsoptionen drängen mit großer Geschwindigkeit in den therapeutischen Fokus.
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich seit Einführung der Meldepflicht in Deutschland in nördliche und östliche Richtung aus. Immer mehr Landkreise sind betroffen.
Das vaginale Mikrobiom der gesunden prämenopausalen Frau ist ein komplexes dynamisches Ökosystem mit über 500 identifizierten Bakterienarten – darunter mehr als 30 Laktobazillus-Arten. Davon dominieren Lactobacillus (L.) L.
Männer mit Testosteronmangel (Hypogonadismus) leiden oft an zahlreichen, teilweise unspezifischen Symptomen. Infolgedessen bleibt die Krankheit zunächst oft unerkannt.
Monoklonale Gammopathien sind häufig. Egal, ob sie als Zufallsbefund oder im Rahmen einer Abklärung auffallen, bedürfen sie einer sorgfältigen Aufarbeitung.
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, die sich durch wiederkehrende Schwellungsattacken äußert. Erste HAE-Symptome können bereits im frühen Kindesalter auftreten, die Diagnose erfolgt oft erst Jahre später.
Antiresorptiva sind osteoprotektiv und werden bei unterschiedlichen malignen und benignen Knochenstoffwechselstörungen wie beispielsweise beim Multiplen Myelom, ossär metastasierenden Malignomen oder primärer und sekundärer Osteoporose eingesetzt. Als Komplikationen kann es bei manchen Patienten zu Kiefernekrosen (ONJ) mit freiliegendem Knochen und schweren Entzündungen im Mundraum kommen.
Diese eCME soll Ihnen im Rahmen einer interdisziplinären Expertenrunde einen praxisnahen Einblick in verschiedene bildgebende Verfahren zur diagnostischen Sicherung kardialer Amyloidosen - speziell bezüglich der Abgrenzung der ATTR-Amyloidose (Transthyretin-Amyloidose) von anderen Kardiomyopathien - geben. Vordergründig werden die Skelettszintigraphie, die Kardio-MRT und die Myokard-Biopsie im Einzelnen vorgestellt.
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) gehört zu den am meisten unterschätzten Volkskrankheiten. Laut einer aktuellen Studie ist in Deutschland ein Viertel aller Männer und Frauen zwischen 45 und 74 Jahren betroffen.
Das metastasierte kolorektale Karzinom (mCRC) ist bei Frauen der zweit- und bei Männern der dritthäufigste maligne Tumor in den deutschsprachigen Ländern. Bei Erstdiagnose liegt bei einem Viertel der Patienten bereits eine Fernmetastasierung vor.
Diese zertifizierte Online-Fortbildung (eCME) wurde speziell für OnkologInnen mit Focus thorakale Tumoren konzipiert. Sie vermittelt evidenzbasierte, praxisrelevante Inhalte zu aktuellen Therapieansätzen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), mit einem besonderen Fokus auf Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs).
Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, nicht maligne Erkrankung des blutbildenden Systems und klinisch gekennzeichnet durch eine Trias aus hämolytischer Anämie, Thrombophilie und Knochenmarkversagen. Beginnend mit einer kurzen Einführung in die Ursachen, Risikofaktoren und Symptome der Erkrankung, erklärt Herr Dr.
Der Verlust des Y-Chromosoms (LOY) ist ein altersabhängiges, somatisches Phänomen, das ab dem 60. Lebensjahr bei Männern vermehrt auftreten kann und zunehmend in den Fokus der Forschung rückt.
Die Polycythaemia vera ist eine chronische myeloproliferative Neoplasie mit hohem Risiko für thromboembolische Ereignisse und Krankheitsprogression. In seinem praxisnahen Vortrag beleuchtet Herr Prof.
Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) ist die häufigste Form des Lungenkrebses. Trotz kurativer Resektion stellt es bereits in frühen Stadien eine therapeutische Herausforderung dar, da ein signifikanter Anteil der Patienten ein Rezidiv entwickelt.
Die oberflächliche Venenthrombose (OVT) oder Thrombophlebitis stellt ein im Praxisalltag häufig unterschätztes Krankheitsbild dar. Typische Symptome sind Entzündungszeichen wie Rötung, Schwellung und Überwärmung des betroffenen Hautareals.
In dieser zertifizierten CME-Fortbildung erfahren Sie, welchen Beitrag Real-World-Evidenz (RWE) zur Optimierung der Versorgung von Patient:innen mit metastasiertem Brustkrebs leisten kann. Im Fokus stehen aktuelle Daten aus großen Register- und Beobachtungsstudien, die Versorgungsrealität, Therapieentscheidungen und Patient:innenoutcomes im klinischen Alltag abbilden.
Die Prävalenz von Vorhofflimmern (VHF) steigt weltweit rasant an und stellt eine zunehmende Herausforderung für die Früherkennung und Schlaganfallprävention dar. Diese Fortbildung beleuchtet die Rolle moderner Wearables bei der Detektion von VHF, vergleicht Technologien wie Elektrokardiogramm (EKG) und Photoplethysmographie (PPG) und bewertet ihre Performance anhand aktueller Studien.
Tabakrauch gehört zu den gefährlichsten Substanzgemischen mit psychotropen Inhaltsstoffen. Das Inhalieren von diesem ist mit vielen verschiedenen mittel- und langfristigen gesundheitlichen Risiken wie Atemwegserkrankungen, Krebserkrankungen und auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert.
Das Zytokin-Freisetzungssyndrom (CRS) und das Immuneffektorzell-assoziierte Neurotoxizitätssyndrom (ICANS) sind mögliche Nebenwirkungen bei der Therapie mit bispezifischen T-Zell-Engagern, die in der hämatologischen und onkologischen Praxis zunehmend an Bedeutung gewinnen. Diese gut beschriebenen Nebenwirkungen manifestieren sich meist innerhalb von wenigen Tagen nach der Antikörpergabe und können mittels symptomatischer Therapie wie z.
In dieser praxisorientierten Online-Fortbildung erfahren Sie, warum die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) auch bei älteren Patient:innen mit Typ-2-Diabetes (T2D) einen wichtigen Stellenwert in der modernen Diabetestherapie hat. Angesichts einer hohen Prävalenz von T2D in der Altersgruppe 65+ sowie altersbedingter Herausforderungen wie Multimorbidität, funktionellen Einschränkungen und erhöhtem Hypoglykämierisiko gewinnen personalisierte Therapieansätze zunehmend an Bedeutung.
Die Psoriasis-Arthritis (PsA) stellt eine komplexe und heterogene Erkrankung dar, die sowohl Haut als auch Gelenke betrifft. Rund jede dritte Person mit Psoriasis entwickelt im Laufe der Erkrankung eine PsA.
Endometriose ist eine chronische, oft schmerzhafte Erkrankung, die das Leben betroffener Frauen körperlich, emotional und sozial erheblich beeinflussen kann. In dieser Fortbildung beleuchten Frau Prof.
Diese CME-Fortbildung beleuchtet die besondere Bedeutung von Impfungen bei Patient:innen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie. Krankheitslast durch virale Infektionserkrankungen wie Influenza, COVID-19, RSV, Herpes zoster oder Heptatitis B finden genauso Berücksichtigung wie die Krankheitslast durch bakterielle Erreger wie Pneumonie oder Meningitis.
Die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) geht mit einer Verminderung der Thrombozytenzahl bei gleichzeitiger Thromboseneigung einher. Verschiedene Risikofaktoren wie beispielsweise die Art des verwendeten Heparins konnten identifiziert werden.
Diese Fortbildung vermittelt Kenntnisse zu den häufigsten Formen der kardialen Amyloidose sowie zur bildgebenden kardiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik dieser Erkrankungen im Allgemeinen und der Transthyretin-Amyloidose (ATTR-CM) im Speziellen. Die kardiale Transthyretin-Amyloidose (ATTR-CM) ist eine seltene Erkrankung mit unterschätzter Prävalenz und schlechter Prognose.
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten sind ein zentraler Bestandteil der reisemedizinischen Beratung und erfordern aktuelles sowie regionalspezifisches Wissen. Diese CME vermittelt, welche Impfungen für verschiedene Reiseziele empfohlen oder vorgeschrieben sind, wie Reiserisiken differenziert eingeschätzt werden können und wie eine effektive Malariaprophylaxe – inklusive Selbstmedikation – sinnvoll erfolgt.
Die Strahlentherapie spielt eine zentrale Rolle in der Behandlung kutaner Lymphome – doch welche Dosis ist optimal? Trotz wachsender Anwendung niedrigdosierter Konzepte fehlen bislang klare, evidenzbasierte Standards.
Aggression und Gewalt stellen nicht nur ein gesellschaftliches, sondern zunehmend auch ein medizinisches Problem dar – mit direkten Auswirkungen auf Klinik- und Praxisalltag. Diese Fortbildung beleuchtet die neurobiologischen Grundlagen aggressiven Verhaltens und erläutert, wie strukturelle und funktionelle Veränderungen im Gehirn zu Impulsdurchbrüchen und Gewalt führen können.
In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln. In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF.
Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine eigenständige Autoimmunerkrankung, die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann und eine Entzündung und spätere Fibrosierung von Augenmuskeln, Fettgewebe, Tränendrüse und der Augenlider verursacht. Dies kann bei den Patienten zu einer erheblichen Einschränkung von Augenfunktion und Lebensqualität führen.
Hitzeperioden stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko für kardiovaskulär vorerkrankte ebenso wie für bislang gesunde Menschen dar – insbesondere angesichts der Zunahme klimatischer Extremereignisse. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen aktuelle epidemiologische Erkenntnisse zur hitzebedingten Übersterblichkeit, erläutert die pathophysiologischen Auswirkungen hoher Temperaturen auf das Herz-Kreislauf-System und präsentiert praxisnahe Strategien für Prävention, Medikationsanpassung und Patientenberatung in der hausärztlichen Versorgung.
Opfer häuslicher Gewalt sind nicht immer leicht zu erkennen. Eine Sensibilisierung des Teams für Anzeichen kann helfen, mutmaßlich Betroffene zu identifizieren; die Anwendung bestimmter Gesprächsstrategien kann dazu beitragen, dass sich Gewaltopfer öffnen.
Diese Fortbildung vermittelt praxisrelevante Kenntnisse zur leitliniengerechten antiviralen Frühtherapie von COVID-19. Anhand eines Fallbeispiels werden aktuelle Empfehlungen der AWMF-S3-Leitlinie, der STIKO sowie von COVRIIN und WHO erläutert und die Entscheidungsfindung für geeignete Therapieoptionen beleuchtet.
Die chronische koronare Herzkrankheit (KHK) zählt zu den häufigsten Herzerkrankungen und erfordert eine differenzierte, leitliniengerechte Diagnostik. In dieser Fortbildung erläutert Prof.
Die Entzündung des Sehnervs, auch bekannt als Optikusneuritis oder Neuritis nervi optici, ist eine häufige neuroophthalmologische Erkrankung, die besonders mit Autoimmunerkrankungen wie Multipler Sklerose oder NMOSD aber auch infektiösen, metabolischen oder internistischen Grunderkrankungen einhergehen kann. Eine umfassende Diagnostik und Abgrenzung zu anderen Sehnervenerkrankungen kann für eine eindeutige Diagnose sowie für die Behandlung der Patienten von großer Bedeutung sein.
Die JAK2V617F-Mutation spielt eine zentrale Rolle in der Pathogenese myeloproliferativer Neoplasien, insbesondere der Polycythaemia Vera (PV). Diese Fortbildung beleuchtet den aktuellen Wissensstand zur diagnostischen und prognostischen Bedeutung der JAK2-Allel-Last: Wann sollte die Allel-Last bestimmt werden?
Allergische Atemwegserkrankungen haben chronische Merkmale und treten weltweit in immer schwereren Formen auf. Atemwegsallergien umfassen Symptome, die von den oberen und/oder unteren Atemwegen ausgehen, durch Kontakt mit Allergenen ausgelöst werden und klassischerweise mit einem Immunglobulin E (IgE)-vermittelten Mechanismus zusammenhängen.
Asthma und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) sind häufige Atemwegserkrankungen, die Hausärzte oft in ihrer Praxis sehen. COPD betrifft Männer und Frauen nahezu gleich, wobei über 80% der Fälle auf Rauchen zurückzuführen sind.
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen auch in Zeiten postpandemischer Mobilität ein relevantes Risiko für international reisende Patienten dar. Diese Fortbildung bietet Ärzt*innen einen aktuellen Überblick über zentrale, impfpräventable Erkrankungen, die im reisemedizinischen Kontext besonders relevant sind – darunter Influenza, Hepatitis A und B, Typhus, Tollwut, FSME, Japanische Enzephalitis, Meningokokken, Polio, Dengue und Gelbfieber.
In diesem CME-Modul werden die klinische Bedeutung tumorassoziierter VTE sowie verschiedene Therapieoptionen anhand der Empfehlungen nationaler und internationaler Leitlinien dargestellt. Dabei werden die Vor- und Nachteile direkter oraler Antikoagulantien (DOAK) anhand aktueller Studiendaten beleuchtet und erörtert.
Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) war lange durch begrenzte therapeutische Möglichkeiten und eine ungünstige Prognose geprägt – insbesondere im metastasierten Stadium. In den vergangenen Jahren hat die Immuntherapie das Behandlungsspektrum jedoch grundlegend erweitert und neue Optionen für das metastasierte NSCLC (mNSCLC) eröffnet.
Diese Fortbildung beleuchtet die gynäkologische Betreuung von Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen – von der Wahl der Verhütungsmethode bis zur Begleitung in den Wechseljahren. Neben aktuellen Daten zum Verhütungsverhalten in Deutschland erfahren Teilnehmende bezüglich der Kontrazeptionsberatung, wie S3- und S2k-Leitlinien sowie Shared-Decision-Making-Ansätze effektiv und zeitsparend in den Praxisalltag integriert werden können.
Weit mehr als 1.000 Arzneistoffe können zu Nebenwirkungen an den Atmungsorganen führen. Erste Symptome wie Husten und Atemnot sind sehr unspezifisch und machen es oft schwierig, eine medikamentös induzierte Lungenerkrankung zu erkennen, da die Beschwerden leicht mit Infekten oder chronischen Lungenerkrankungen verwechselt werden können.
Dünndarm-NET gehören zu den häufigsten NET. Nachdem die WHO-Klassifikation aktualisiert und die Leitlinie der Europäischen Neuroendokrinen Tumorgesellschaft (ENETS) überarbeitet wurde, stellen Frau Prof.
Das Prostatakarzinom ist die häufigste Tumorerkrankung des Mannes – moderne nuklearmedizinische Verfahren wie PSMA-PET/CT und PSMA-Radioligandentherapie (RLT) erweitern die diagnostischen und therapeutischen Optionen deutlich. Herr Himmen führt im ersten Teil der Fortbildung in die Grundlagen ein: von der Rolle der Nuklearmedizin über die PSMA-Bildgebung bis hin zu klinischen Indikationen, Fallbeispielen und praktischen Anwendungstipps.
Bronchiektasen sind eine chronische Lungenerkrankung, deren Prävalenz kontinuierlich steigt und die mit rezidivierenden Infekten, produktivem Husten und einer schleichenden Verschlechterung der Lungenfunktion einhergeht. Unter der Leitung von Univ.
Rund 10 % der Bevölkerung sind von Erkrankungen betroffen, die mit einer Immunsuppression einhergehen. Die Zahl immunsupprimierter Patientinnen und Patienten nimmt stetig zu – vor allem durch den zunehmenden Einsatz immunmodulatorischer Therapien, etwa bei Autoimmunerkrankungen.
Chronische Schmerzen, Spastik oder therapieresistente Übelkeit können im Praxisalltag zu therapeutischen Herausforderungen werden. Jeder Haus- und Facharzt darf Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen unter bestimmten Voraussetzungen Cannabisarzneimittel verordnen.
Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gehört zu den weltweit führenden Ursachen für Morbidität und Mortalität und ist eng mit anhaltender Entzündung sowie fortschreitendem Lungenfunktionsverlust verbunden. Zunehmend rückt das Lungenmikrobiom in den Fokus: Bakterien, Pilze und Viren, die in gesunden Lungen eine fein austarierte Balance bilden, geraten bei COPD ins Ungleichgewicht und beeinflussen Entzündung, Krankheitsprogression und Exazerbationen.
Das kolorektale Karzinom (CRC) ist die dritt-häufigste Tumorerkrankung weltweit. Bereits bei Diagnose sind ca.
Schweres Asthma bei Kindern und Jugendlichen stellt trotz moderner Therapien eine erhebliche klinische und psychosoziale Belastung dar. Dr.
Die moderne Nuklearmedizin basiert auf einer engen Verknüpfung von patientenindividueller Diagnostik und Therapie (Theranostik). In diesem Vortrag führen Herr Prof.
Pertussis ist längst nicht mehr nur eine Kinderkrankheit. Aktuelle Daten zeigen eine deutliche Zunahme der Fallzahlen in Europa und Deutschland – mit erheblichen Risiken nicht nur für Säuglinge, sondern auch für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen.
Schmerz wird als unangenehme, sensorische und emotionale Erfahrung definiert. Kinder erleben täglich zahlreiche schmerzhafte Situationen, von Schürfwunden, Impfungen über Blutentnahmen bis hin zu kleineren chirurgischen Eingriffen.
Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) ist eine seltene, aber schwerwiegende ZNS-Infektion, die vor allem bei immunkompromittierten Patienten auftreten kann. In seinem Vortrag setzt Herr Prof.
Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der besonderen Herausforderungen bei der Diagnostik invasiver Aspergillosen und invasiver Mukormykosen, sind Sie vertraut mit der Differenzierung zwischen Aspergillus spp. und Mucorales / Mucor spp.
Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Inzidenzen und Risikofaktoren für invasive Aspergillus- und Mucor-Infektionen, verfügen Sie über aktuelle Informationen zum Vorkommen invasiver Aspergillosen (IA) in verschiedenen Klinikabteilungen, sind Sie vertraut mit der Pathogenese und den Krankheitsbildern verursacht durch Aspergillus spp. und Mucor spp.
Suchterkrankungen stellen weltweit und in allen Bevölkerungsschichten eine enorme medizinische und gesellschaftliche Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt praxisnah die Grundlagen der Sucht- und Substitutionsmedizin.
Funktionelle Erkrankungen des Verdauungstraktes sind häufig. Ca.
Impfpräventable Erkrankungen stellen vor allem für Säuglinge im ersten Lebensjahr eine besondere Bedrohung dar, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist. Für diese Altersgruppe kann ein optimaler Schutz sichergestellt werden, wenn die von der STIKO empfohlenen Standardimpfungen zeitgerecht durchgeführt werden.
Das Führen von Fahrzeugen ist ein komplexer Vorgang, der nicht nur durch Alkohol und Drogen, sondern auch durch Grunderkrankungen und zahlreiche Medikamente erheblich beeinträchtigt werden kann. Diese Fortbildung beleuchtet die Unterschiede zwischen Fahrsicherheit und Fahreignung, stellt dar, welche Substanzen und Krankheitsbilder die Fahrtüchtigkeit beeinflussen können, und erläutert die rechtlichen Konsequenzen bis hin zum Führerscheinverlust.
Diese Online-Fortbildung mit Prof. Dr.
Störungen des Fettstoffwechsels (Hyperlipoproteinämie) sind klinisch häufig ohne Symptome. Wird die Hyperlipoproteinämie (HLP) jedoch nicht frühzeitig erkannt und behandelt, können die erhöhten Blutfette (Lipide) zu Folgeerkrankungen führen.
Die primäre Myelofibrose ist eine seltene, aber klinisch herausfordernde myeloproliferative Neoplasie, die durch Knochenmarkfibrosierung, Splenomegalie, eine hohe Symptomlast und Zytopenien gekennzeichnet ist. In dieser Fortbildung werden die aktuellen diagnostischen Kriterien, die Rolle der Molekulargenetik sowie moderne Risiko- und Prognosetools wie der MIPSSv2- und der RR6-Score praxisnah erläutert.
Studien konnten zeigen, dass das Auftreten von kardiovaskulären (CV) Erkrankungen bzw. CV-Ereignissen bei Männern u.a.
Im Rahmen dieser Fortbildung werden aktuelle und praxisrelevante Studiendaten zur Erst-, Zweit- und Drittlinientherapie des fortgeschrittenen bzw. metastasierten HER2-positiven Mammakarzinoms vorgestellt und diskutiert.
Anhand der wesentlichen Leitsymptome gibt diese Fortbildung einen Überblick über Anamnese, Inspektion und Diagnose der häufigsten proktologischen Krankheitsbilder. Ausgehend vom Hämorrhoidalleiden, der mit einer Lebenszeitprävalenz von 70 % häufigsten proktologischen Erkrankung, werden die wesentlichen Differentialdiagnosen anhand von Blickdiagnosen gezeigt und basistherapeutische Maßnahmen vorgestellt.
Die Inhalationstherapie ist ein zentraler Bestandteil in der Behandlung von Asthma und COPD, wird in der Praxis jedoch häufig durch Anwendungsfehler beeinträchtigt. Weniger als 40 Prozent der Patient:innen wenden ihre Inhalationsgeräte korrekt an, was zu unzureichender Wirksamkeitund einem erhöhten Risiko für Exazerbationen führen kann.
Die AL-Amyloidose ist eine seltene, jedoch hochrelevante Systemerkrankung, die durch Ablagerungen fehlgefalteter Proteine zu fortschreitenden Organschädigungen – vor allem an Herz und Niere – führt. Diese Fortbildung stellt anhand anschaulicher Patientenfälle die klinische Vielfalt dar, zeigt praxisnahe Strategien zur Differenzialdiagnose gegenüber anderen Amyloidoseformen auf und beleuchtet die prognostische Bedeutung von Biomarkern sowie Organbefall.
Ungewollte Kinderlosigkeit stellt für viele Paare eine erhebliche Belastung dar und ist ein zentrales Feld der modernen Reproduktionsmedizin. In dieser Fortbildung geben Ihnen Herr Prof.
Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom (aHUS) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die durch eine übermäßige Aktivierung des Komplementsystems gekennzeichnet ist und zu thrombotischer Mikroangiopathie, hämolytischer Anämie, Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörungen führen kann. Die Differentialdiagnose von Thrombozytopenie und Nierenfunktionsstörung postpartal ist besonders herausfordernd, da sich die klinischen Symptome von aHUS und anderen Erkrankungen wie HELLP-Syndrom oder thrombotisch-thrombozytopenischer Purpura (TTP) überschneiden.
Diese eCME bietet ein kompaktes Update zur postpandemischen Krankheitslast von COVID-19. Themenschwerpunkte sind aktuelle epidemiologische Entwicklungen, differenzialdiagnostische Abgrenzung zu Influenza und RSV, sowie infektiöse und nicht-infektiöse Komplikationen mit klinischer Relevanz.
In der S1-Leitlinie Arbovirosen 2025 (AWMF) werden sechs besonders relevante Arbovirosen behandelt: Dengue, Chikungunya, West-Nil-Fieber, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis und Zika. Die Leitlinie unterstreicht die zunehmende globale Gesundheitsbedrohung durch diese Infektionen, die infolge von Klimawandel und internationaler Mobilität weiter an Bedeutung gewinnen.
Ungeschickte Blutabnahmen, fehlerhafte Kennzeichnungen der Laborproben und unsachgemäße Probentransporte sind die wichtigsten Fehlerquellen in der Laboranalytik. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie praxisrelevante Empfehlungen für eine erfolgreiche Blutabnahme.
Reisen ins Ausland bergen für Familien erhebliche Risiken durch Infektionskrankheiten wie Polio, Typhus, Cholera oder durch Vektoren übertragene Erkrankungen wie Dengue, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis, Chikungunya und Tollwut. Im ersten Teil dieser Fortbildung zeigt Dr.
In der allgemeinmedizinischen Praxis stellt die labormedizinische Untersuchung von Blutzellen ein zentrales Diagnoseverfahren dar. Viele Blutbildveränderungen fallen erst als Zufallsbefund durch Routineuntersuchungen auf.
Die atopische Dermatitis ist die häufigste chronische Hauterkrankung im Kindes- und Jugendalter und geht weit über sichtbare Hautsymptome hinaus – sie beeinflusst Schlaf, psychische Gesundheit, Bildungschancen und das gesamte familiäre Umfeld. In dieser Fortbildung werden die komplexen pathogenetischen Mechanismen ebenso beleuchtet wie die hohe Krankheitslast, inklusive psychosozialer Folgen und Komorbiditäten.
Funktionelle Verdauungsbeschwerden zählen zu den häufigsten Ursachen gastrointestinaler Symptome und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Trotz ihrer hohen Prävalenz bleiben sie oft eine diagnostische und therapeutische Herausforderung.
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich in Deutschland aus. Immer wieder kommen neue, vom RKI ausgewiesene Risikogebiete hinzu – zunehmend auch im Norden und Osten des Landes.
Diese eCME vermittelt praxisrelevantes Wissen zur Impfstrategie bei Patient:innen mit Immunschwäche, inklusive der Einstufung von Immundefizienzen und Immunsuppression. Sie gibt einen umfassenden Überblick über STIKO-Empfehlungen, Impfzeitpunkte und Impfstoffarten.
Die Zahl der Menschen mit einem dokumentierten Typ-2-Diabetes betrug 2024 in Deutschland mindestens 9,1 Millionen, man rechnet zusätzlich mit einer Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen. Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen sowie eine erhöhte Mortalität.
Die Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene, genetische Stoffwechselerkrankung, welche aufgrund einer verminderten Aktivität der Alkalischen Phosphatase (ALP) zu schwerwiegenden Problemen an Knochen, Muskeln, Zähnen und anderen Organsystemen führen kann. Sie betrifft alle Altersgruppen und kann im Säuglings- und Kindesalter mit schweren, mitunter lebensbedrohlichen Symptomen verbunden sein.
Chronische Schmerzen zählen zu den häufigsten und belastendsten Krankheitsbildern und gehen oft mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität einher. In dieser Fortbildung wird das Konzept der interdisziplinären multimodalen Schmerztherapie vorgestellt, das biologische, psychologische und soziale Faktoren gleichermaßen berücksichtigt.
Dieses CME vermittelt in zwölf kurzen praxisorientierten Kapiteln Wissen zur Entstehung, Diagnose und Behandlung der Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM). Schwerpunkte legen Dr.
Die chronische Nierenkrankheit (Chronic Kidney Disease, kurz CKD) ist eine progrediente Erkrankung, die von den Betroffenen, sowie in der ärztlichen Praxis, oft zu lange unerkannt bleibt und unbehandelt rasch fortschreiten kann. Diese CME möchte Sie sensibilisieren, damit die CKD frühzeitig erkannt und behandelt werden kann.
Polyneuropathien stellen ein vielschichtiges Krankheitsbild dar, das motorische, sensible und autonome Nerven betreffen kann und so zu Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Muskelschwäche und vegetativen Dysfunktionen führt. Besonders die durch Medikamente ausgelösten Formen verdienen Aufmerksamkeit, da sie oft schleichend beginnen, schwer erkennbar sind und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken können.
Akute Infektionen der oberen Atemwege gehören zu den häufigsten Gründen für ärztliche Konsultationen, sowohl bei Erwachsenen als auch insbesondere bei Kindern. Atemwegsinfektionen manifestieren sich häufig als Rhinitis, Pharyngitis, Sinusitis oder Bronchitis.
Menopausale Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Libidoverlust beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Frauen erheblich – und sind häufig Anlass für eine (frauen)ärztliche Konsultation. Diese Fortbildung beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zur individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung einer Hormonersatztherapie oder einer nicht-hormonellen pharmakologischen Therapie in der Peri- und Postmenopause.
Obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine komplexe, multifaktorielle Erkrankung, deren pathophysiologische Ursachen sich individuell stark unterscheiden. Die Fortbildung beleuchtet die klinische Relevanz von OSA-Endotypen und zeigt, wie deren differenzierte Erfassung neue Wege für eine personalisierte Diagnostik und Therapie eröffnet.
Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist die häufigste maligne Erkrankung im Kindesalter. Die Patienten fallen durch Blutbildveränderungen und meist unspezifische Begleitsymptome auf.
Gesundheitsdaten von Patienten sind hochsensible Daten. Sie müssen sorgfältig vor dem Zugriff Fremder geschützt werden.
Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die mit Schmerzen und eingeschränkter Fertilität einhergeht. Frau Prof.
Im Rahmen dieser eCME beleuchtet Herr. Dr.
Ein Magnesiummangel zählt zu den häufigeren, aber oft übersehenen Problemen in der allgemeinärztlichen Praxis. Patienten klagen nicht nur über Muskelkrämpfe – das wohl bekannteste Symptom.
Die IgG4-assoziierte Erkrankung (IgG4-RD) ist eine immunologische Systemerkrankung, die sich am häufigsten im Pankreas, in den Gallenwegen und in den Speichel- und Tränendrüsen manifestiert. Die Diagnose basiert auf einer Integration von klinischen, radiologischen, serologischen und histopathologischen Kriterien.
Schlafstörungen gehören zu den häufigsten, aber auch am meisten unterschätzten Beschwerden. Sie werden sowohl durch altersbedingte Veränderungen als auch durch Stress beeinflusst und haben erheblichen Einfluss auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Die Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine seltene genetische, klinisch heterogene Erkrankung. Ausprägung der Symptome und Schweregrad des Verlaufs können individuell sehr unterschiedlich ausfallen.
Die Peritonealdialyse (PD) stellt eine wertvolle Therapieoption für Patienten mit Nierenversagen dar und gewinnt angesichts des zunehmenden Mangels an personellen Ressourcen und der demographischen Entwicklung weiter an Bedeutung. Dennoch wird die PD derzeit verhältnismäßig wenig eingesetzt und nur wenige PD-Katheter in Deutschland implantiert.
Psychische und körperliche Beschwerden, die zur Arbeitsunfähigkeit führen, gehören zum medizinischen Alltag – doch die korrekte Ausstellung einer AU-Bescheinigung ist alles andere als Routine. Diese zertifizierte CME-Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Ärzte medizinisch fundierte und rechtlich belastbare Entscheidungen treffen, auch bei subjektiven Symptomen oder komplexen Fallkonstellationen.
Knapp die Hälfte aller verschreibungspflichtigen Arzneimittel werden an Patienten über 65 Jahre verschrieben. Dieser Anteil wird sich mit der demografischen Entwicklung weiter erhöhen.
Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) zählen zu den häufigsten, aber oft unerkannten angeborenen Schädigungen. Bereits geringste Mengen Alkohol in der Schwangerschaft können das sich entwickelnde Gehirn des Ungeborenen dauerhaft schädigen.
Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine autosomal-dominante neurokutane Erkrankung, die sich bereits im Kindesalter mit unterschiedlichen Symptomen präsentieren und zu einer Vielzahl von Komplikationen führen kann. In dieser Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen zum Erkennen charakteristischer Befunde der NF1 sowie einen Überblick über aktuelle Vorsorgeempfehlungen und Therapieoptionen.
Bluthochdruck und Herzinsuffizienz gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Herausforderungen im Praxisalltag. In dieser CME beleuchten Prof.
Der Kongress der European Respiratory Society (ERS) gilt als das zentrale europäische Forum für aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und klinische Innovationen in der Pneumologie. Jedes Jahr werden dort neue Forschungsergebnisse vorgestellt, die die Behandlung von Atemwegserkrankungen entscheidend prägen.
Nicht-kleinzellige Lungenkarzinome (NSCLC) werden häufig erst in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert. Die Bedeutung von Immuntherapien und zielgerichteten Therapien in deren Behandlung leiten die Fortbildung ein.
In Deutschland werden überwiegend Kontrazeptionsmethoden auf Hormonbasis, insbesondere kombinierte orale Kontrazeptiva, angewendet. Insgesamt stehen sehr viele Methoden zur Kontrazeption zur Verfügung.
Vitamin D hat neben der Beteiligung am Knochenstoffwechsel weitere wichtige Funktionen im Körper. Eine suboptimale oder mangelhafte Versorgung kann daher mit möglichen Folgen beispielsweise für die Knochengesundheit einhergehen.
Infektionen bei immunsupprimierten Patient:innen stellen in der klinischen Praxis eine besondere Herausforderung dar. In diesem CME-Modul werden praxisrelevante Aspekte der Infektionsdiagnostik und -therapie bei immunsupprimierten Patient:innen vorgestellt – von der Differenzierung bakterieller und viraler Infekte bis hin zu aktuellen Therapieoptionen bei COVID-19, Influenza, RSV und Pneumokokkeninfektionen.
Kulturelle und sprachliche Vielfalt prägt zunehmend den ärztlichen Alltag – besonders in der ambulanten Versorgung. Immer mehr Patienten bringen unterschiedliche Sprachen, Wertvorstellungen und kulturelle Prägungen in die Behandlung ein.
Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) sind chronische Entzündungen des Verdauungstrakts, die auch extraintestinale Manifestationen umfassen können. Der Allgemeinmediziner spielt eine zentrale Rolle in der frühzeitigen Diagnostik von CED sowie in der Langzeitbetreuung milder Krankheitsverläufe.
Eine venöse Thromboembolie (VTE) kann in Form einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT) und/oder einer Lungenarterienembolie (LAE) auftreten. Obwohl beide Ausprägungen der gleichen Erkrankung zugrunde liegen, erfordern sie jeweils eine differenzierte Diagnose und Therapie.
Bei einer venösen Thromboembolie (VTE) ist eine Antikoagulation für 3–6 Monate erforderlich, um das Wachstum des Thrombus zu stoppen. Allerdings bleibt nach einer überstandenen VTE das Risiko eines Rezidivs sowie die Möglichkeit von Langzeitkomplikationen wie dem postthrombotischen Syndrom (PTS) und der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) bestehen.
In dieser eCME vermittelt Ihnen Herr Prof. Dr.
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die mit einem erhöhten Frakturrisiko einhergeht und durch Erkrankungen und Medikamente verursacht werden kann. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Frau Dr.
Diabetes mellitus Typ 2 ist längst keine reine Stoffwechselerkrankung mehr, sondern ein zentrales Risiko für schwerwiegende kardiovaskuläre und renale Folgeerkrankungen. Diese Fortbildung zeigt praxisnah, wie Ärztinnen und Ärzte das individuelle Risiko frühzeitig erkennen und die aktuellen ESC-Leitlinien 2023 zur Prävention und Behandlung konsequent umsetzen können.
Häufig leiden Frauen in der Peri- und Postmenopause unter Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen und suchen nach ärztlichem Rat. Manchen Frauen macht diese Hormonumstellung so zu schaffen, dass sie eine Hormonersatztherapie (HRT) erwägen und davon eine Verminderung ihrer Symptome sowie eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erwarten.
Bei dieser interdisziplinären Fortbildung beleuchten Herr Prof. Dr.
Die beste Therapie ist eine erfolgreiche Prävention – so könnte man den Grundgedanken umschreiben, der Ende der 1980er-Jahre zur Einführung der Gesundheitsuntersuchung für Erwachsene führte. Ziel dieser präventionsmedizinischen Untersuchung ist die Früherkennung chronischer Erkrankungen.
Das metastasierte Magenkarzinom zählt weltweit zu den großen onkologischen Herausforderungen. Durch Fortschritte in der molekularen Charakterisierung und die Entwicklung neuer zielgerichteter und immunonkologischer Ansätze eröffnen sich jedoch zunehmend verbesserte Therapieoptionen und Perspektiven für die Betroffenen.
Die transplantationsassoziierte thrombotische Mikroangiopathie (TA-TMA oder HSCT-TMA) kann als schwerwiegende Komplikation nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSCT) auftreten. Durch intravasale Thrombenbildung kommt es dabei zur mikroangiopathischen hämolytischen Anämie mit Ischämien der nachfolgenden Organe.
Eine Infektion mit dem Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) kann zu schweren Atemwegserkrankungen führen, die besonders Säuglinge, ältere Erwachsene und Personen mit chronischen Erkrankungen gefährdet. Jährlich kommt es bei diesen Gruppen weltweit zu einer Vielzahl an Hospitalisierungen und Todesfällen durch eine RSV-Infektion.
Die Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen ist ein interdisziplinäres Gebiet. “What Nuclear Medicine (S)can do”: Der Nuklearmedizin kommt eine große Bedeutung zu, insbesondere bei Knotenabklärung sowie diffusen Schilddrüsenerkrankungen.
Die Gendermedizin beschäftigt sich mit den Unterschieden in den Symptomen und Ausprägungen von Krankheiten bei Frauen und Männern. Lernen Sie in dieser CME die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei kardiologischen Erkrankungen u.a.
Wenn es um das Thema klimakterische, beziehungsweise postmenopausale Beschwerden geht, so stehen zumeist psychovegetative und vasomotorische Symptome im Vordergrund. Die vulvo-vaginale Atrophie (VVA) ist dabei von besonderer Bedeutung – zum einen, weil sie sehr häufig ist, zum anderen, weil sie die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich beeinträchtigt.
Anorektaler Schmerz kann durch eine Vielzahl proktologischer Erkrankungen hervorgerufen werden. In dieser Fortbildung bekommen Kolleg:innen verschiedenster Fachrichten eine Handlungsstrategie mit auf den Weg, wie ein akuter Schmerz im analen und perianalen Bereich durch eine gezielte Anamnese gut diagnostiziert und konservativ behandelt werden kann.
Das invasiv lobuläre Mammakarzinom (ILC) ist der zweithäufigste Brustkrebssubtyp. Bis zu 15% aller Mammakarzinome werden als ILC klassifiziert.
Tumortherapie-induzierte Hauttoxizitäten sind häufige und klinisch relevante Nebenwirkungen onkologischer Therapien. Die neue Leitlinie „Supportive Therapie“ bietet hierzu ein einheitliches, evidenzbasiertes Vorgehen von der Prophylaxe bis zur Behandlung.
Polycythaemia Vera (PV) ist eine seltene bösartige hämatoonkologische Erkrankung, die überwiegend ältere Patienten betrifft und durch kardiovaskuläre Komplikationen tödlich verlaufen kann. Im Rahmen dieser eCME beleuchten Frau Prof.
Osteoporose ist eine häufige Erkrankung, die mit vielen Risikofaktoren assoziiert ist. Einer von diesen Risikofaktoren ist unter dem Begriff „Autoimmunerkrankung“ zu subsummieren.
Das Krankheitsbild der chronischen Nierenkrankheit birgt ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Komplikationen. Diese Fortbildung vermittelt praxisorientiertes Wissen zur sicheren Anwendung von NMH bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, einschließlich evidenzbasierter Leitlinien und individueller Anpassung zur Thromboseprophylaxe.
Das Harnblasenkarzinom zählt in Deutschland zu den häufigsten malignen Erkrankungen, wobei das nicht-muskelinvasive Blasenkarzinom (NMIBC) etwa 75% aller neu diagnostizierten Fälle des Harnblasenkarzinoms ausmacht. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Frau Prof.
Kaum jemand mit 60 Jahren fühlt sich alt – trotzdem nimmt das Immunsystem die Lebensjahrzehnte deutlich wahr. Infektionen werden häufiger, verlaufen schwerer und dauern länger.
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der sowohl akute Erkrankungen der oberen als auch der unteren Atemwege verursachen kann. Bei Säuglingen und Kleinkindern sowie älteren Erwachsenen ist RSV eine der häufigsten Ursachen für Atemwegserkrankungen.
Die Augenheilkunde entwickelt sich durch technologische und therapeutische Neuerungen stetig weiter. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie in einer spannenden Präsentation und Diskussion von Herrn Prof.
Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse bezüglich der Definitionen und Einteilung nosokomialer Pneumonien (HAP und VAP) sowie deren Charakteristika, und wissen, welche Risikofaktoren die Entwicklung einer nosokomialen Pneumonie begünstigen. Sie haben HAP/VAP-Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität, kennen die Empfehlungen bezüglich diagnostischer Maßnahmen bei Verdacht auf HAP und deren Bewertung und verfügen über Informationen bezüglich der Risikofaktoren für HAP/VAP durch multiresistente Erreger (MRE).
Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, erworbene hämatologische Erkrankung, die durch eine Aktivierung des Komplementsystems und eine daraus resultierende Hämolyse geprägt ist. Herr Dr.
Das Sterben zu Hause ist für viele schwerkranke Menschen ein tiefes Bedürfnis – ein letzter Lebensabschnitt im vertrauten Umfeld, nah bei den Liebsten. Ärztliche, pflegerische und psychosoziale Unterstützung kann dazu beitragen, diesen Wunsch realistisch und würdevoll zu ermöglichen.
Die Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) nimmt weltweit stetig zu. Mehr als Dreiviertel der Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) zeigen bei Diagnosestellung eine leichte bis mittelschwere Verlaufsform.
Respiratorische Synzytial-Viren (RSV) verursachen bei älteren Erwachsenen eine erhebliche Krankheitslast. Aufgrund der bisher unvollständigen Erfassung ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.
Nach der Lektüre des Beitrags haben Sie Kenntnisse zu der Definition von Blutstrominfektionen sowie Sepsis, wissen, welche Risikofaktoren eine Sepsis begünstigen und Sie sind damit vertraut, worauf bei der Blutkulturdiagnostik im klinischen Alltag zu achten ist. Sie haben Kenntnisse zur Epidemiologie, Inzidenz und Letalität von Blutstrominfektionen und Sepsis und kennen die aktuellen Empfehlungen der Surviving-Sepsis-Campaign zum Sepsis-Management.
In diesem CME-Modul wird das Problem invasiver Pilzinfektionen, insbesondere im Zusammenhang mit der Anwendung von z.B. Biologika bzw.
Die Bronchiektasen-Erkrankung ist eine Lungenerkrankung mit vielfältigen Ursachen, die durch wiederkehrenden Husten, starken Schleimauswurf und häufige Atemwegsinfektionen gekennzeichnet ist. Die unspezifischen Symptome überschneiden sich oft mit anderen Erkrankungen wie Asthma oder COPD, was die Identifikation und medizinische Versorgung erschwert.
Das Zervixkarzinom zählt weltweit zu den häufigsten gynäkologischen Tumoren und erfordert im lokal fortgeschrittenen Stadium ein präzise abgestimmtes, interdisziplinäres Therapiekonzept. Diese Fortbildung zeigt, wie moderne bildgestützte Radiochemotherapie und adaptive Brachytherapie den Behandlungserfolg verbessern und wie neue Studiendaten die therapeutischen Möglichkeiten erweitern.
Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine Autoimmunerkrankung der Augenhöhle (Orbita), die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann. Aus diesem Grund ist die EO eine interdisziplinär relevante Erkrankung, die sowohl den Augenarzt als auch den Allgemeinmediziner und den Endokrinologen betrifft.
Osteoporose betrifft Millionen Menschen – ihre sekundären Formen werden häufig erst spät erkannt. In seinem Vortrag zeigt Prof.
Eine gut organisierte Praxis ist der Schlüssel zu zufriedenen Patienten und einem reibungslosen Alltag. Diese Fortbildung zeigt, wie Sie Abläufe, Raumgestaltung und digitale Prozesse patientenfreundlich strukturieren.
Endometriose ist eine chronische, entzündliche und schmerzassoziierte Erkrankung, die weit über das gynäkologische Leitsymptom hinausgeht und viele Lebensbereiche der betroffenen Frauen beeinträchtigt. Diese Fortbildung vermittelt ein umfassendes Verständnis des komplexen Schmerzgeschehens und stellt das multimodale, interdisziplinäre Therapiekonzept in den Mittelpunkt – von der hormonellen und analgetischen Behandlung über physiotherapeutische und psychologische Verfahren bis hin zu Strategien zur Chronifizierungsprävention.
Das kolorektale Karzinom gehört zu den häufigsten malignen Tumoren in den deutschsprachigen Ländern. Trotz effektiver Primärtherapie und Fortschritten in der adjuvanten Behandlung entwickeln viele Patienten Metastasen.
Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eine häufige, zyklusabhängige Störung, die durch körperliche, emotionale und psychische Symptome das Leben vieler Frauen erheblich beeinflusst. Die Ursachen sind multifaktoriell und die Symptomatik vielschichtig, genau wie die Therapie.
Neuroendokrine Tumoren (NET) sind heterogene Tumoren, die aus hormonbildenden Zellen entstehen und meist selbst Hormone produzieren. NET der Lunge gehören zu den pulmonalen Neoplasien, deren Diagnostik und Therapie ein interdisziplinäres Vorgehen erfordern.
Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie, kurz PNH, ist eine seltene hämatologische Erkrankung, die durch unkontrollierte Hämolyse, Thrombophilie und häufig ausgeprägter Fatigue gekennzeichnet ist, welche die Lebensqualität der Patient:innen massiv beeinträchtigt. Herr PD Dr.
Brustkrebs in der Schwangerschaft ist selten, aber klinisch anspruchsvoll – gerade für Gynäkologen und Allgemeinmediziner, die nicht täglich mit diesem Krankheitsbild konfrontiert sind. Diese Fortbildung gibt auch den Nicht-Spezialisten einen klaren, praxisnahen Überblick über ein komplexes Thema.
Hepatitis B ist eine weltweit verbreitete Virus-induzierte Infektionskrankheit, die oft lange asymptomatisch verläuft und daher nicht selten erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt wird. Professor Markus Cornberg gibt Ihnen in dieser CME einen umfassenden, praxisnahen Überblick über Epidemiologie, Diagnostik und Management der chronischen HBV-Infektion und erklärt anhand realer Fallbeispiele die klinische Relevanz von Screening, frühzeitiger Therapieentscheidung und konsequenter Langzeitüberwachung.
Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine Autoimmunerkrankung, die unter anderem durch eine immunologische Zerstörung der sonst normalen Thrombozyten charakterisiert ist. Die Patienten können unter Blutungssymptomen wie Petechien und Schleimhautblutungen leiden, aber auch unter Erschöpfungssymptomen, Müdigkeit/Fatigue bis hin zu depressiven Störungen.
Multiple Sklerose (MS, auch bekannt als Encephalomyelitis disseminata) ist die häufigste Autoimmunerkrankung des Nervensystems mit in Deutschland über 280.000 Betroffenen und über 15.000 neuen Fällen pro Jahr. Eine besondere Bedeutung bei der Behandlung von MS-Patienten kommt dem Impfschutz zu, da Infekte oft mit einer Krankheitsprogression assoziiert sind.
Die Neurofibromatose Typ-1 (NF1) ist eine Erkrankung mit vielen Gesichtern. Einige klinische Manifestationen sind bereits früh im Kindesalter vorhanden.
Diese eCME widmet sich der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) mit einem besonderen Fokus auf COPD-Exazerbationen. Zu Beginn führt Herr PD Dr.
Chronische Nierenerkrankungen, akutes Nierenversagen und systemische Erkrankungen, wie Glomerulonephritiden, manifestieren sich bei Männern und Frauen unterschiedlich. Erfahren Sie von Frau Prof.
Weitere Informationen zu Programm, Anmeldung und Teilnahmegebühren finden Sie direkt beim Veranstalter.
Die IgG4-assoziierte Erkrankung (IgG4-RD) ist eine immunologische Systemerkrankung, die verschiedene Organe wie z. B.
Im hausärztlichen Alltag begegnet Ihnen Opioidabhängigkeit häufiger, als es auf den ersten Blick scheint. Die Substitution in der eigenen Praxis gehört zu den effektivsten Interventionen, um Risiken, Instabilität und psychosoziale Belastungen Ihrer Patienten deutlich zu senken.
Ein häufiger Grund für den Besuch beim Gynäkologen sind zu starke, zu häufige oder unregelmäßige Menstruationen sowie Beschwerden im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus. Vor allem junge Frauen sind betroffen, die Beschwerden führen oft zu Beeinträchtigungen im Alltag.
Neuroendokrine Tumoren (NET) sind eine Gruppe von Neoplasien, die sich aus hormonproduzierenden Zellen verschiedener Organe entwickeln. Neuroendokrine Neoplasien des Gastroenteropankreas (GEP-NEN) präsentieren sich meist mit komplexen, multiorganbezogenen Befunden, was eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig macht.
Bronchiektasen sind krankhafte, irreversible Erweiterungen der Bronchien, die durch chronische Entzündungen und wiederkehrende Atemwegserkrankungen verursacht werden. In dieser Fortbildung führt Prof.
Diese Fortbildung vermittelt eine praxisorientierte Übersicht zur risikoadaptierten Lipidtherapie gemäß den ESC/EAS-Leitlinien. Sie vermittelt praxisnahe Ansätze zur Identifikation von Patienten mit hohem und sehr hohem kardiovaskulärem Risiko.
Diese eCME bietet Ihnen eine Einführung in die Techniken der Auskultation und Lungenfunktion, zwei essentielle Diagnoseverfahren der Lungenfunktionsdiagnostik und ermöglicht es Ihnen, Ihre Fertigkeiten gezielt zu verbessern. Im ersten Teil der Fortbildung erläutert Prof.
Starke Menstruationsblutungen (HMB) stellen eine häufige und oft belastende Nebenwirkung der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) bei prämenopausalen Frauen dar. Diese zertifizierte Fortbildung behandelt die komplexen Zusammenhänge zwischen Antikoagulation und HMB und geht auf die zugrundeliegenden physiologischen Mechanismen ein.
Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist eine häufige, stark unterdiagnostizierte genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung. Aufgrund von lebenslang erhöhten LDL-C-Werten haben FH-Patienten ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse.
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) stellt mit ihrer hohen Prävalenz und den vielfältigen Erscheinungsformen eine der häufigsten Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts dar. Diese CME-Fortbildung bietet eine detaillierte Analyse der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie von GERD mit Fokus auf den Erkenntnissen der 2023 aktualisierten Leitlinien.
Kopf-Hals-Tumoren zählen weltweit zu den prognostisch ungünstigen soliden Malignomen, bei denen trotz multimodaler Therapie weiterhin hohe Rezidiv- und Metastasierungsraten auftreten. In dieser Fortbildung beleuchten Frau Prof.
Die hormonelle Kontrazeption im Langzyklus bietet nicht nur eine effektive Verhütungsmethode, sondern auch eine zusätzliche Möglichkeit, zyklusassoziierte Beschwerden wie Dysmenorrhoe oder Migräne zu lindern. In dieser Fortbildung beleuchtet Dr.
Respiratorische Virusinfektionen sind eine zentrale Ursache schwerer Erkrankungen – besonders bei älteren und chronisch vorerkrankten Menschen. In dieser CME zeigt Herr Prof.
Die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist eine häufige, aber oft unterschätzte Nebenwirkung der Schmerztherapie mit Opioiden. Sie stellt nicht nur eine signifikante Belastung für die Lebensqualität der Patienten dar, sondern kann auch die Therapieadhärenz beeinträchtigen.
Chronische Nierenkrankheit (CKD) ist ein häufiges, oft unterdiagnostiziertes Krankheitsbild, das besonders, aber nicht nur bei Patienten mit Diabetes und Hypertonie auftritt. Erfahren Sie von Herrn Prof.
Endometriose ist eine chronische, schmerzhafte und oft fertilitätsrelevante Erkrankung, bei der operative Eingriffe sorgfältig und individuell geplant werden müssen. Die Präsentation zeigt, wann eine Operation medizinisch sinnvoll ist, wie Bildgebung und #Enzian-Klassifikation die Entscheidungsfindung unterstützen und welche chirurgischen Techniken – von peritonealen Läsionen bis zur tief infiltrierenden Endometriose – die größten Vorteile für Symptomlinderung und Fertilität bieten.
Kardiovaskuläre Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Dabei zählt die Hypercholesterinämie zu den größten Risikofaktoren für die Entstehung von Atherosklerose und für die Pathogenese kardiovaskulärer Erkrankungen.
Die Pneumokokken sind weltweit verbreitet und besiedeln überwiegend asymptomatisch den Nasen-Rachen-Raum des Menschen. Eine akute Erkrankung entsteht, wenn es zu einer lokalen Ausbreitung des Erregers in den oberen (Sinusitis, Otitis media) oder unteren Atemwegen (Pneumonie) kommt.
Akute und chronische Schmerzen zählen zu den häufigsten Herausforderungen in der Notaufnahme und erfordern ein strukturiertes, patientenorientiertes Vorgehen. Diese Fortbildung gibt einen kompakten Überblick über moderne Akutschmerztherapie, den Umgang mit chronischen Schmerzpatienten sowie den sicheren Einsatz regionaler Verfahren und zeigt anhand praxisnaher Beispiele, wie multimodale Strategien, alternative Applikationswege (wie z.B.
Bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die unter Luftnot, Schwindel sowie mangelnder Belastbarkeit leiden und nicht auf die Standardtherapie bei Herzinsuffizienz ansprechen, kann eine kardiale Amyloidose wie die Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) zugrunde liegen. Insbesondere ältere Patient:innen sind davon betroffen und die Diagnose erfolgt häufig, aufgrund der Heterogenität der Symptome, sehr spät.
Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine erworbene Thrombozytopenie, die durch eine Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten und Megakaryozyten verursacht wird. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Dr.
Diese Fortbildung vermittelt die grundlegenden wissenschaftlichen Konzepte des gastrointestinalen Mikrobioms. Sie erläutert Zusammensetzung und Funktionen der Mikrobiota entlang des Verdauungstrakts, inklusive deren Bedeutung für Immunfunktion, Stoffwechsel, Darmbarriere und die bidirektionale Darm-Hirn-Achse.
Das nichtkleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) macht bis zu 85% aller Lungenkrebsdiagnosen aus und wird durch verschiedenste Genveränderungen verursacht. Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) und zielgerichtete Therapien können die Überlebenschancen von Patienten mit onkogenabhängigem NSCLC signifikant verbessern.
Bluthochdruck ist nach wie vor die führende Todesursache weltweit – und häufig unzureichend kontrolliert. In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie sich die Empfehlungen der aktuellen Hypertonie-Leitlinien sinnvoll und praxisnah in den Alltag der Hausarztpraxis übertragen lassen.
Das aktuelle Onkopedia-Update bringt wichtige Veränderungen für die Therapie der FLT3-mutierten AML – insbesondere bei Patientinnen und Patienten, die für eine intensive Behandlung geeignet sind. Herr Dr.
Thromboembolische Erkrankungen zählen zu den häufigsten und potenziell lebensbedrohlichen internistischen Notfällen, deren Risiko auch bei jüngeren Menschen unterschätzt wird. Diese Fortbildung rückt bewusst Frauen und jüngere Patienten in den Mittelpunkt und zeigt, warum venöse Thromboembolien trotz niedriger Grundinzidenz in dieser Gruppe durch exogene Faktoren wie hormonelle Kontrazeption, Schwangerschaft/Wochenbett, Rauchen, Adipositas, Immobilisation auf Reisen oder Bewegungsmangel deutlich begünstigt werden können.
Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene jedoch häufig übersehene Multisystemerkrankung mit erheblicher klinischer Relevanz in der Rheumatologie. Kennzeichen dieser Stoffwechselkrankheit ist eine persistierend niedrige Alkalische-Phosphatase-Aktivität.
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) gehören zu den schwerwiegendsten Infektionskrankheiten und stellen insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder eine akute, potenziell lebensbedrohliche Situation dar. Charakteristisch sind schwere Verläufe bis hin zu einer Meningitis oder Sepsis.
Die steigende Lebenserwartung bringt eine zunehmende Zahl an Patienten mit Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) mit sich, bei denen konventionelle Hörgeräte manchmal an ihre technischen Grenzen stoßen. Diese Fortbildung informiert über Behandlungsmöglichkeiten, mit denen Sie eine optimale Versorgung Ihrer Patienten auch bei schweren Formen des Presbyakusis erreichen und ihnen eine hohe Lebensqualität unter bestmöglicher Einbeziehung des Hörsinns ermöglichen können.
Biliäre Karzinome (biliary tract cancers, BTC) werden meist erst in einem fortgeschrittenen, nicht resektablen Stadium diagnostiziert und sind trotz moderner Systemtherapien weiterhin mit einer sehr ungünstigen Prognose verbunden.
Diese an der Praxis orientierte Fortbildung richtet sich insbesondere an Hausärztinnen und Hausärzte, die ihren Diabetes-Patienten eine fundierte und evidenzbasierte Therapie anbieten möchten. Herr Dr.
Diese eCME führt strukturiert in die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ein und beleuchtet die Pathophysiologie weit über den klassischen Membrandefekt hinaus. Anhand aktueller wissenschaftlicher Daten werden zentrale Mechanismen wie gestörte Calciumhomöostase, mitochondriale Dysfunktion, Veränderungen der NO-Signalwege, epigenetische Regulation durch HDAC-Aktivität sowie die Rolle von Satellitenzellen, FAP-Zellen und Immunzellen verständlich dargestellt.
Die sexuelle Aktivität sowie Potenz des Mannes werden häufig in Zusammenhang mit dem Testosteronspiegel gesehen. Das sexuelle Verlangen, die Libido, nimmt meist mit dem Alter ab.
Wann ist die Notfallkontrazeption indiziert? Welche Möglichkeiten gibt es?
Diese Fortbildung gibt Ihnen einen umfassenden und informativen Überblick über die Impfmöglichkeiten bei Tumorpatienten mit Blick auf die wichtigsten Implikationen und daraus resultierenden Empfehlungen bei einer antineoplastischen Therapie. Nach einer Einführung in die Epidemiologie und das Infektionsrisiko bei Tumorerkrankungen wird die antineoplastische Therapie schwerpunktmäßig vorgestellt.
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist eine biologisch heterogene Tumorerkrankung, deren Verlauf wesentlich von Subtyp, Risikoprofil und Metastasierung abhängt. Diese Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick über die moderne Therapielandschaft – von der Adjuvanz bis zur palliativen Situation – und zeigt, wie zielgerichtete und immunonkologische Strategien die Prognose vieler Patienten verbessert haben.
In dieser eCME erhalten Sie einen aktuellen, praxisnahen Überblick zu den bispezifischen Antikörpern in der Therapie des Multiplen Myeloms. Prof.
Menschen mit HIV erreichen heute dank moderner Versorgung eine nahezu normale Lebenserwartung – zugleich nimmt mit dem Alter die Häufigkeit komplexer Multimorbidität und schwerwiegender Komplikationen wie onkologischer Erkrankungen zu. Diese Fortbildung führt Sie anhand eines praxisnahen Fallbeispiels durch die Versorgung eines älteren, virologisch supprimierten HIV-Patienten mit metabolischem Syndrom, beginnender Niereninsuffizienz und neu diagnostiziertem aggressivem Lymphom.
Herpes zoster, im Deutschen auch als Gürtelrose bezeichnet, ist eine Erkrankung, die durch eine Infektion mit dem Varizella-zoster-Virus verursacht wird. Nach Erstinfektion in der Kindheit löst das Virus die Varizellen (Windpocken) aus und kann dann in den Nervenbahnen verbleiben und als Sekundärmanifestation im höheren Lebensalter einen Herpes zoster auslösen.
In Zukunft werden sich vermutlich mehr Patienten mit dem Wunsch nach Suizidassistenz an ihre Hausärzte wenden. Das bringt besondere Herausforderungen für Ärzte mit sich.
Der Pneumologe Prof. Dr.
Die Geburtseinleitung gehört zu den anspruchsvollsten Entscheidungen in der Geburtshilfe – besonders bei Zustand nach Sectio oder maternaler Adipositas. Diese eCME vermittelt, wie Sie medizinische Risiken sicher abwägen, Leitlinien fundiert anwenden und die Vorgaben zur Aufklärung und Dokumentation rechtsicher umsetzen.
Die neonatale Cholestase ist ein stets pathologisches Leitsyndrom im Neugeborenen- und Säuglingsalter und erfordert aufgrund ihres potenziell progredienten Verlaufs eine rasche und strukturierte diagnostische Abklärung. In dieser Fortbildung führt Sie Herr Prof.
Die Diagnose einer Mangelernährung wird trotz vorhandener validierter Screeninginstrumente bei onkologischen Patienten oftmals erst spät oder sogar gar nicht gestellt. Entsprechend verzögert erfolgt in vielen Fällen eine bedarfsgerechte Ernährungstherapie, obwohl eine aktuelle Studie auch bei Krebspatienten die Vorteile einer gezielten Ernährungsintervention zeigt.
Diese eCME-Fortbildung vermittelt einen fundierten Überblick über den Morbus Crohn als chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Neben Definition, Epidemiologie und Pathogenese werden typische klinische Symptome sowie extraintestinale Manifestationen dargestellt.
Die arterielle Hypertonie ist nicht nur eine kardiovaskuläre Erkrankung, sondern stellt insbesondere im Kontext der chronischen Nierenkrankheit eine besondere diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. In dieser Fortbildung geben Herr Prof.
Rheumatische Erkrankungen stellen einen eigenständigen und klinisch relevanten Risikofaktor für osteoporotische Frakturen dar. Diese Online-CME beleuchtet die komplexen Zusammenhänge zwischen chronisch-entzündlichen Erkrankungen und Knochenstoffwechselstörungen auf Basis der aktuellen S3-Leitlinie Osteoporose sowie nationaler und europäischer rheumatologischer Empfehlungen.
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) liegt vor, wenn durch Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre belästigende Symptome und/oder Läsionen auftreten. Im Rahmen dieser Fortbildung stellt Herr Prof.
Kopf-Hals-Tumoren zählen weltweit zu den prognostisch anspruchsvollen malignen Erkrankungen und stellen insbesondere im metastasierten Stadium eine therapeutische Herausforderung dar. Diese Fortbildung vermittelt einen praxisnahen und anschaulichen Überblick über die systemischen Behandlungsstrategien beim rezidivierten oder metastasierten Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom (r/m HNSCC bzw.
Vaginaler Ausfluss ist ein häufiges Symptom mit einem breiten Spektrum von physiologischen Veränderungen bis hin zu infektiösen und systemischen Erkrankungen. Diese Fortbildung vermittelt ein fundiertes Verständnis des vaginalen Mikrobioms als zentralen Schutzfaktor und zeigt, wie hormonelle Einflüsse, Lebensphasen und externe Faktoren Zusammensetzung und pH-Wert des Vaginalsekrets verändern.
Diese eCME-Fortbildung bietet Ärztinnen und Ärzten ein aktuelles Update zur Bedeutung GLP-1-basierter Therapien in der Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas. Sie erläutert die zugrunde liegenden Wirkmechanismen und ordnet klinische Effekte ein – auch über die reine Blutzuckersenkung hinaus.
Die eosinophile Ösophagitis (EoE) ist eine chronische, systemische und immunvermittelte Erkrankung der Speiseröhre, charakterisiert durch Symptome einer ösophagealen Dysfunktion und eine prädominante eosinophile Entzündung der Ösophagusschleimhaut. In Teil 1 gibt Ihnen Herr Dr.
Chronische Schmerzen erzeugen einen hohen Leidensdruck. Eine sorgfältige Diagnostik und effiziente Behandlung ist daher besonders wichtig, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Die Frühgeburt ist eine der häufigsten Ursachen neonataler Morbidität und Mortalität. Die sonographische Messung der Zervixlänge stellt ein zentrales Instrument zur Einschätzung des Frühgeburtsrisikos dar, erfordert jedoch ein präzises und standardisiertes Vorgehen.
Das Mantelzelllymphom (MCL) ist eine seltene, aber klinisch bedeutende Form der Non-Hodgkin-Lymphome. Diese maligne Erkrankung des lymphatischen Systems ist bekannt für ihre aggressive Natur und das breite Spektrum klinischer Präsentationen.
Diese eCME vermittelt einen evidenzbasierten Überblick zum Management chronisch entzündlicher Darmerkrankungen während Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit. Im Fokus stehen Krankheitsaktivität, risikoadaptierte Therapieentscheidungen sowie diagnostische und geburtshilfliche Besonderheiten auf Basis aktueller internationaler Konsensus-Empfehlungen.
Das Thema „Testosteronmangel und Prostatakarzinom“ ist auch heute noch umstritten. Bei fortgeschrittenen Prostatakarzinomen (PCa) kann ein Androgenentzug das Wachstum von PCa-Zellen hemmen.
Diese Online-CME widmet sich dem zeitgemäßen Management des mittelschweren bis schweren Asthmas. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Konzepte der Asthmakontrolle, die Bedeutung von Exazerbationen sowie der gezielte Einsatz von Biomarkern wie FeNO, Eosinophilen und IgE zur individuellen Therapieplanung.
Halsschmerzen sind häufige Beschwerden in der hausärztlichen Praxis, für die sowohl infektiologische als auch nicht-infektiologische Ursachen infrage kommen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden diese ausführlich besprochen und Sie erhalten praxisnahes Wissen zum diagnostischen Vorgehen einschließlich der Anwendung klinischer Scores (Centor-Score, McIsaac-Score, FeverPAIN-Score) und der Identifikation gefährlicher Verläufe.
Tumorerkrankungen wie das Magenkarzinom sind im fortgeschrittenen und metastasierten Stadium häufig mit hoher Symptomlast und einem ausgeprägten supportivtherapeutischen Bedarf verbunden. Diese Fortbildung stellt die onkologische Supportivtherapie bei fortgeschrittener Tumorerkrankung in den Fokus und verknüpft aktuelle leitlinienbasierte Empfehlungen mit praxisnahen klinischen Entscheidungssituationen.
Tinnitus ist weit mehr als ein „Störgeräusch“: Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet er eine erhebliche Belastung und stellt Ärztinnen und Ärzte im klinischen und ambulanten Alltag regelmäßig vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen. In dieser CME-Fortbildung zeigt Ihnen Prof.
Die chronische lymphatische Leukämie ist die häufigste Leukämieform des Erwachsenenalters und zeichnet sich durch einen sehr heterogenen Krankheitsverlauf sowie einen dynamischen therapeutischen Wandel aus. In dieser eCME-Fortbildung gibt Herr Prof.
Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen gehören zu den häufigsten und klinisch relevantesten Komplikationen in der Geburtshilfe. Diese Fortbildung vermittelt, warum insbesondere die Präeklampsie weit mehr ist als ein vorübergehendes Schwangerschaftsproblem: Sie ist Ausdruck einer plazentaren Systemerkrankung mit erheblichem maternalen und fetalen Risiko.
Das Harnblasenkarzinom tritt in Deutschland mit jährlich etwa 30.000 Neuerkrankungen auf; 90 % davon sind Urothelkarzinome. Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die aktuelle Praxis und Therapie insbesondere metastasierter Urothelkarzinome (mUC), für die ein neuer Therapiestandard aus einem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC) und einem Checkpoint-Inhibitor (CPI) in den Leitlinien festgeschrieben wurde.
Die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie (PNH) ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung des blutbildenden Systems, die durch hämolytische Anämie, Thrombophilie und Panzytopenie gekennzeichnet ist. Sie kann sich klinisch sehr unterschiedlich zeigen und erfordert diagnostische Abklärung sowie spezifisches Management.
Kaiserschnitte machen in den deutschsprachigen Ländern rund ein Drittel aller Geburten aus – mit weiter steigender Tendenz. Neben den kurzfristigen Risiken rücken zunehmend die Langzeitfolgen wie Adhäsionen, Re-Operationsrisiken und fertilitätsrelevante Komplikationen in den Fokus.
Das Smoldering Myelom ist ein biologisch heterogenes Krankheitsbild an der Schnittstelle zwischen monoklonaler Gammopathie und dem behandlungsbedürftigen Multiplen Myelom. Es erfordert eine besonders sorgfältige diagnostische und prognostische Einordnung.
Zöliakie – eine genetisch determinierte, chronisch entzündliche Enteropathie - gehört mit einer Prävalenz von 0,3-1 % zu den am häufigsten genetisch auftretenden Erkrankung der Bevölkerung und kann durch Glutene ausgelöst werden. Die Pathogenese der Zöliakie beinhaltet dabei ein komplexes Zusammenspiel zwischen exogenen Einflüssen, genetischen und immunologischen Faktoren.
Akute und chronische Zahnerkrankungen im Kindesalter können mit Angst, Stress und einer ausgeprägten Schmerzwahrnehmung verbunden sein und den Behandler vor besondere Herausforderungen stellen. Diese Fortbildung beleuchtet fundiert, wie sich Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin sicher und situationsgerecht einsetzen lassen, um sowohl die Behandlungsqualität als auch die Patientensicherheit nachhaltig zu gewährleisten.
Progesteron ist der hormonelle Dreh- und Angelpunkt für die Entstehung und den Erhalt einer Schwangerschaft. Damit eine Frau schwanger werden kann und auch schwanger bleibt, muss das Hormon ausreichend lange in einer genügend hohen Konzentration vorhanden sein.
Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung des Knochenmarks, die durch die klonale Vermehrung von Plasmazellen gekennzeichnet ist. Lange Zeit galt sie trotz therapeutischer Fortschritte als nicht heilbar.
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca.
Die Histaminintoleranz ist eine anerkannte und in Leitlinien erfasste Erkrankung. Diese beschreibt nach aktuellem Verständnis, dass Patienten das mit der Nahrung aufgenommene Histamin nicht ausreichend abbauen können.
Mit 17 Prozent ist das Lebenszeitrisiko für Angsterkrankungen und innere Unruhe hoch. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer.
Blut im Stuhl ist ein klinisch relevantes Leitsymptom, das von harmlosen proktologischen Befunden bis hin zu schweren gastrointestinalen oder malignen Erkrankungen reichen kann. Diese Fortbildung beleuchtet systematisch die Differenzialdiagnosen sichtbarer und okkulter Blutungen, erklärt die Aussagekraft verschiedener Stuhlfärbungen und ordnet typische Ursachen im oberen und unteren Gastrointestinaltrakt ein – inklusive medikamentöser Einflüsse und relevanter Notfallsituationen.
Die Zahl der Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, ist in den letzten Jahren gestiegen. Wie wirkt sich dies auf die Gesundheit aus und welche Herausforderungen ergeben sich dadurch für die ärztliche Praxis?
Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über die Diagnostik und Therapie myeloproliferativer Neoplasien (MPN). Behandelt werden Krankheitsentitäten wie essentielle Thrombozythämie, Polycythaemia Vera und primäre Myelofibrose, deren Symptome, diagnostische Herausforderungen sowie aktuelle und neue Therapieoptionen.
Das Mantelzelllymphom ist eine seltene, biologisch heterogene Form des Non-Hodgkin-Lymphoms, die auch aggressiv verläuft und bereits in der Erstlinie eine differenzierte Therapieentscheidung erfordert. In dieser Fortbildung richtet Herr PD Dr.
Diese CME-Fortbildung vermittelt praxisnahes statistisches Grundlagenwissen, das ÄrztInnen benötigen, um klinische Studien sicher einzuordnen und Therapieentscheidungen fundiert zu treffen. Anhand konkreter Beispiele aus dem Mammakarzinom werden Studiendesign, Randomisierung, primäre und sekundäre Endpunkte sowie Zeit-zu-Ereignis-Analysen verständlich erläutert.
Natürliche Heilmittel sind bei der deutschen Bevölkerung beliebt: Laut einer repräsentativen Umfrage bevorzugen 80,9 % sie zur Behandlung von leichteren Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund wurde die Fortbildung „Evidenzbasierte Phytotherapie für die Praxis – Pflanzliche Arzneimittel für Herz, Hirn und Darm“ entwickelt.
Die CROI (Conference on Retroviruses and Opportunistic Infections) zählt weltweit zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Kongressen im Bereich HIV und verwandter Infektionen und setzt jährlich wichtige Impulse für Forschung und klinische Praxis. In dieser Fortbildung präsentieren vier Experten eine kompakte und praxisnahe Zusammenfassung der Highlights der CROI 2026.
In diesem CME-Modul wird die Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern mit Fokus auf Risikogruppen erörtert. Randomisierte kontrollierte Studien sowie Studien auf Grundlage von Real-World-Daten werden herangezogen, um Unterschiede in der Behandlung zu analysieren.
Die Anaphylaxie ist eine potenziell lebensbedrohliche, systemische Überempfindlichkeitsreaktion mit raschem Symptombeginn. Diese eCME vermittelt praxisnah aktuelle Erkenntnisse zu Häufigkeit, Pathomechanismen und altersabhängigen Auslösern – unter besonderer Berücksichtigung von Nahrungsmitteln, Insektengiften und Medikamenten.
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die sich bereits in der Kindheit manifestieren kann und durch wiederkehrende, potenziell lebensbedrohliche Schwellungen an Haut, Schleimhäuten und im Gastrointestinaltrakt charakterisiert ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Frau Dr.
Das rezidivierte und refraktäre Multiple Myelom konfrontiert Behandelnde mit komplexen therapeutischen Entscheidungen und erfordert ein differenziertes, individuell abgestimmtes Behandlungskonzept. In dieser Fortbildung geben Prof.
Diese eCME vermittelt praxisrelevantes Wissen zum Therapiemanagement beim ALK-positiven nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom. Im Fokus stehen leitliniengerechte Therapieentscheidungen, das frühzeitige Erkennen und strukturierte Management therapieassoziierter Nebenwirkungen sowie Maßnahmen zur Förderung von Therapieadhärenz und Lebensqualität.
Die Kälteagglutininerkrankung (CAD) ist eine selten Autoimmunerkrankung, der eine lymphoproliferative B-Zell-Erkrankung zugrunde liegt. Diese Fortbildung bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der CAD, mit besonderem Fokus auf aktuelle und innovative Behandlungsansätze.
Ein erhöhter TSH-Wert kann auftreten, wenn die Hypophyse vermehrt aktiv ist, um möglicherweise eine latente oder manifeste Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) auszugleichen. In der aktuellen S2k-Leitlinie 2023 wird ein erhöhter TSH-Wert erstmals in Abhängigkeit vom Alter interpretiert.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen und manifestieren sich oft erstmals durch ein akutes Ereignis wie beispielsweise einen Myokardinfarkt. Im Rahmen dieser Fortbildung bespricht Herr Prof.
Weitere Informationen zu Programm, Anmeldung und Teilnahmegebühren finden Sie direkt beim Veranstalter.
Das Geschlecht stellt auch in Bezug auf den Diabetes mellitus einen unabhängigen Risikofaktor dar. Welche geschlechtsspezifischen Aspekte den Diabetes mellitus und dessen Krankheitsverlauf im Allgemeinen sowie den Diabetes mellitus Typ I DMI und den Diabetes mellitus Typ II DM II im Speziellen beeinflussen, erläutert Frau Prof.
In diesem CME-Modul wird Ihnen eine Übersicht über die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten durch orale Antikoagulanzien unter Berücksichtigung der aktuellen ESC-Leitlinie gegeben. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: OAK zur Schlaganfallprophylaxe bei nvVHF, Dosierung und Einnahme, Parmakokinetik, Einflussfaktoren auf die Plasmakonzentration, Dosisreduktion, Management von Blutungen und Generika: Austauschbarkeit, Sicherheit und praktische Umsetzung.
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene genetische Erkrankung, die durch wiederkehrende und unvorhersehbare Angioödem-Attacken gekennzeichnet ist. Diese können verschiedene Körpersysteme - von Haut und Gastrointestinaltrakt bis hin zu lebensbedrohlichen laryngealen Ödemen - betreffen und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken.
Das Internet ist fester Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden. Es bietet viele Vorteile, kann für Patienten aber auch zur Gefahr werden, wenn sie internetbezogene Anwendungen übermäßig konsumieren.
Adipositas ist eine chronische, multifaktorielle Erkrankung, die zu über 200 gesundheitlichen Komplikationen führen kann und den betroffenen Patienten Lebenszeit und Lebensqualität kostet. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Herrn Prof.
Die diabetische Nephropathie ist eine der folgenschwersten Spätkomplikationen des Diabetes mellitus und maßgeblich für Morbidität und Mortalität der Betroffenen verantwortlich. Diese Fortbildung beleuchtet die Erkrankung in ihrer gesamten klinischen Tragweite – von pathophysiologischen Mechanismen über stadiengerechte Diagnostik bis hin zu leitlinienbasierten Therapieansätzen mit kardio- und nephroprotektiver Zielsetzung.
Das Multiple Myelom ist eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks, bei der entartete Plasmazellen unkontrolliert proliferieren, Knochensubstanz zerstören und die Immunfunktion beeinträchtigen. Insbesondere im rezidivierten und refraktären Stadium stellt die Erkrankung behandelnde Ärzte vor komplexe therapeutische Entscheidungen.
Die sonographische Beurteilung der Zervix ist ein zentrales Instrument zur Abschätzung des individuellen Frühgeburtsrisikos – insbesondere bei Patientinnen mit vorzeitiger Wehentätigkeit oder auffälligem Befund im Rahmen der Vorsorge. Doch die klinische Entscheidung basiert selten allein auf der gemessenen Millimeterzahl, sondern erfordert die differenzierte Einordnung des Gesamtbefundes.
Anhand eines klinischen Patientenfalles mit Verdacht auf Perimyokarditis führt Herr PD Dr. Bittner in das Thema dieser Fortbildung, die koronare Bildgebung, ein.
Myelofibrose ist eine seltene myeloproliferative Neoplasie, gekennzeichnet durch progressive Knochenmarkfibrose, Zytopenien, Splenomegalie und ausgeprägte systemische Symptome. In dieser CME stellt Ihnen Herr Prof.
Diese CME-Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über die aktualisierte S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die Risikostratifizierung venöser Thromboembolien, relevante patientenbezogene und expositionelle Risikofaktoren sowie evidenzbasierte Strategien der Prophylaxe.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind Erkrankungen mit einem heterogenen Verlauf, die mit einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergehen können. Die vorliegende Fortbildung fasst aktuelle Highlights des ECCO-Kongresses 2026 zu CED zusammen.
Hohe Arbeitsbelastung, Personalmangel und zunehmende administrative Aufgaben führen im Gesundheitswesen immer häufiger zu psychischer Überlastung und Burnout. Die Fortbildung zeigt, welche arbeitsbezogenen Belastungsfaktoren im Praxis- und Klinikalltag eine Rolle spielen und wie sich daraus steigende Fehlzeiten und zusätzliche Belastungen im Team entwickeln können.
Endokrinologischer Erkrankungen erfordern eine differenzierte Diagnostik sowie ein interdisziplinäres Management – insbesondere dann, wenn eine Schwangerschaft geplant oder bereits eingetreten ist. In dieser CME beleuchten Herr PD Dr.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa stellen aufgrund ihres heterogenen Verlaufs weiterhin eine therapeutische Herausforderung dar. Daten vom ECCO-Kongress 2026 zeigen, dass moderne Therapiekonzepte zunehmend über klassische klinische und endoskopische Zielgrößen hinausgehen.
Klimakterische Beschwerden gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Herausforderungen in der Lebensmitte der Frau. Besonders die vasomotorischen Symptome – Hitzewallungen und Nachtschweiß – beeinträchtigen häufig das Wohlbefinden und die Lebensqualität erheblich.
Angststörungen, Depressionen und Schlafstörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und treten oft gemeinsam auf. Epidemiologische Studien zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung im Laufe des Lebens an einer dieser Erkrankungen leidet.
Die Perimenopause ist eine hormonelle Übergangsphase vor der letzten Menstruation, die häufig mit psychischen und kognitiven Beschwerden einhergeht. Viele Patientinnen leiden unter Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Schlafstörungen und „Brain Fog“, was ihre Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen kann.
Die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) ist eine psychische Erkrankung, die durch Impulsivität, Hyperaktivität und ein Aufmerksamkeitsdefizit charakterisiert ist. Darüber hinaus kann ADHS über die gesamte Lebensspanne hinweg mit klinisch relevanten Schlafstörungen assoziiert sein.
Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), die durch einen schubweisen Verlauf und eine hohe Krankheitslast gekennzeichnet sind. Die vorliegende Fortbildung fasst zentrale Highlights des ECCO-Kongresses 2026 zusammen und beleuchtet aktuelle Entwicklungen zu CED.
Diese eCME-Fortbildung vermittelt einen aktuellen und praxisnahen Überblick über die wachsende Bedeutung moderner Biomarker in der Multiplen Sklerose. Im Fokus stehen innovative diagnostische und prognostische Ansätze, insbesondere die optische Kohärenztomographie als nicht-invasive Methode zur Beurteilung neurodegenerativer Veränderungen sowie genetische Marker zur besseren Einschätzung des Therapieansprechens.
Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit hoher Prävalenz und erheblichen kardiometabolischen sowie psychosozialen Folgen. Diese Fortbildung stellt Empfehlungen der S3-Leitlinie 2024 für die hausärztliche Praxis vor und vermittelt einen aktuellen, strukturierten Überblick über Diagnostik, Risikostratifizierung, Prävention und Therapie.
Das Klimakterium ist eine neuroendokrine Umbruchphase, die mit vasomotorischen Beschwerden sowie langfristigen Auswirkungen auf Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System und insbesondere die Knochengesundheit einhergeht. Im 1.
Die Polycythaemia Vera (PV) ist eine chronische myeloproliferative Neoplasie, die durch eine übermäßige Produktion roter Blutzellen gekennzeichnet ist und zu einer Vielzahl von Symptomen führt, die die Lebensqualität und Produktivität der Patienten erheblich beeinträchtigen können. In dieser eCME vermittelt Ihnen Frau Prof.
Das gastrointestinale Mikrobiom gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit gastrointestinalen Beschwerden. Diese eCME gibt einen praxisnahen Überblick über diagnostische und therapeutische Möglichkeiten der Mikrobiommodulation.
Ja, sofern die Fortbildung von einer Landesärztekammer zertifiziert ist. Entscheidend ist die Zertifizierung, nicht der Preis.
Auf dieser Seite zeigen wir Online-Fortbildungen, die aktuell kostenlos verfügbar sind und direkt zum Veranstalter verlinken.
Viele Anbieter übermitteln Punkte automatisch über die EFN. Prüfen Sie beim Veranstalter, ob Ihre EFN hinterlegt werden kann.
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