Thromboseprophylaxe: neue Leitlinie 2026
Diese CME-Fortbildung gibt einen praxisorientierten Überblick über die aktualisierte S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe und deren Umsetzung im klinischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen die Risikostratifizierung venöser Thromboembolien, relevante patientenbezogene und expositionelle Risikofaktoren sowie evidenzbasierte Strategien der Prophylaxe. Behandelt werden sowohl physikalische Maßnahmen als auch medikamentöse Optionen der Antikoagulation, einschließlich aktueller Empfehlungen zu Heparinen, DOAK und weiteren antithrombotischen Substanzen.
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Oberflächliche Venenthrombose
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Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)
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Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen
In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln. In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF.
Therapie und Rezidivprophylaxe tumorassoziierter venöser Thromboembolien bei Erwachsenen
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