Arztfortbildungen
Industriegesponsert: Pfizer Pharma GmbH

Vulvo-vaginale Atrophie in der Postmenopause

Verfügbar bis 19.11.2026Online2 CME-Punkte

Wenn es um das Thema klimakterische, beziehungsweise postmenopausale Beschwerden geht, so stehen zumeist psychovegetative und vasomotorische Symptome im Vordergrund. Die vulvo-vaginale Atrophie (VVA) ist dabei von besonderer Bedeutung – zum einen, weil sie sehr häufig ist, zum anderen, weil sie die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich beeinträchtigt. Während die psychovegetativen Symptome Ausdruck einer hormonellen Umstellung sind und sich in vielen Fällen bessern, wenn der Körper diese Umstellung vollzogen hat, ist die VVA Ausdruck des hormonellen Mangels.

Vollständige Beschreibung beim Veranstalter

Ähnliche Fortbildungen

Weitere aktuelle Kurse aus dem Fachgebiet Gynäkologie.

Gynäkologie16 CME

Ultraschallkurs Gynäkologie – Grundkurs

Zweitägiger Grundkurs Sonographie in der Gynäkologie und Geburtshilfe. Theorie und hands-on Training.

Medizinische Hochschule HannoverPräsenz08.–09.05.2026
Details
Gynäkologie + 12 CME

Sexualität - Wie die Menopause das Liebesleben beeinflusst

Die Menopause bringt nicht nur hormonelle Veränderungen mit sich, sondern wirkt sich bei vielen Frauen auch tiefgreifend auf das sexuelle Erleben aus. Das sexuelle Empfinden kann durch medizinische Faktoren wie etwa vulvovaginale Atrophie, urogenitale Beschwerden oder chronische Erkrankungen maßgeblich beeinflusst werden.

MedLearning CME-KurseOnlineVerfügbar bis 15.05.2026
Details
Gynäkologie + 12 CME

Wirksame Strategien für das Schmerzmanagement während der Geburt

Erleben und Umgang mit Wehenschmerz sind individuell sehr unterschiedlich. Die Fortbildung betrachtet das Schmerzmanagement im Kontext der Geburt.

MedLearning CME-KurseOnlineVerfügbar bis 20.05.2026
Industriegesponsert: Messer Industriegase GmbH
Details
Gynäkologie + 24 CME

IMPFUNGEN - Vor und während der Schwangerschaft

Verschiedene Infektionserkrankungen sind für eine signifikante Morbidität und Mortalität von Schwangeren, Feten und Säuglingen verantwortlich. Durch den Einsatz von Impfstoffen kann nicht nur die Schwangere, sondern durch den plazentaren Transfer von Antikörpern auch das Ungeborene vor impfpräventablen Infektionserkrankungen und schweren Krankheitsverläufen geschützt werden.

MedLearning CME-KurseOnlineVerfügbar bis 03.06.2026
Industriegesponsert: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Details

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter für aktuelle CME-Fortbildungen und medizinische Updates.