Welche pädiatrischen Fortbildungsthemen sind besonders relevant?
Häufig relevant sind Impfungen, Infektionen, Asthma, Entwicklungsauffälligkeiten, Notfallpädiatrie, Ernährungsmedizin und die Betreuung chronisch kranker Kinder.
CME-Kurse und Fortbildungen für Pädiatrie
Pädiatrische Fortbildungen decken ein breites Spektrum vom Neugeborenenalter bis zur Jugendmedizin ab. Für Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte sind CME-Kurse besonders wichtig, weil Impfpläne, Präventionsstrategien, infektiologische Empfehlungen und therapeutische Standards in vielen Bereichen regelmäßig angepasst werden. Hinzu kommen komplexe Fragestellungen rund um Entwicklungsdiagnostik, Notfallversorgung, Chronikerbetreuung, seltene Erkrankungen und Elternberatung. Auf Arztfortbildungen.de finden Sie pädiatrische Fortbildungen als Online-CME, Webinare und Präsenzveranstaltungen, die sowohl niedergelassene als auch klinisch tätige Kolleginnen und Kollegen ansprechen. Besonders hilfreich sind Angebote, die konkrete Handlungssicherheit in der Versorgung von Akut- und Langzeitpatienten vermitteln und diagnostische wie kommunikative Aspekte verbinden.
Respiratorische Infektionen wie Influenza, Pneumokokken- oder RSV-Erkrankungen stellen bei Säuglingen sowie älteren und immungeschwächten Menschen ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. In dieser CME-Fortbildung lädt Sie Frau Prof. Prelog zu einer spannenden Reise durch die moderne Vakzinologie ein: Sie erläutert die grundlegenden Wirkmechanismen von Impfungen und veranschaulicht das Prinzip der Konjugatimpfstoffe am Beispiel der Pneumokokken. Im Anschluss beleuchtet sie Weiterentwicklungen, darunter Hochdosis- und adjuvantierte Impfstoffe am Beispiel der Influenza, sowie mRNA-Impfstoffe zur Prävention von RSV- und COVID-19-Erkrankungen. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihr Verständnis für die unterschiedlichen Impfstofftypen zu vertiefen, ihre Anwendung bei spezifischen Patientengruppen besser einordnen zu können und durch gezielte Impfstrategien die Schutzwirkung insbesondere bei Risikogruppen zu optimieren.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 03.05.2026
Das Hereditäre Angioödem durch C1-INH Defizienz (HAE) ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung, bei der es zu schmerzhaften und potentiell lebensbedrohlichen Schwellungsattacken kommt. Kenntnisse über die klinischen Zeichen des HAE verhindern eine Diagnoseverzögerung und eine damit verbundene hohe Krankheitslast der Patient:innen. Ein HAE ist durch Laboruntersuchungen leicht zu diagnostizieren und durch vielfältige zugelassene Therapieoptionen gut behandelbar. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie das Wichtigste zur diagnostischen Vorgehensweise in der Praxis sowie zu den Behandlungszielen und -konzepten bei Patient:innen mit HAE. Im ersten Teil bespricht Herr Dr. Buttgereit in einem spannenden Vortrag die Diagnose und geht dabei ausführlich auf die Unterscheidung zwischen einem Mastzell-vermitteltem Angioödem am Beispiel der Urtikaria und einem Bradykinin-vermitteltem Angioödem am Beispiel des HAE ein. Im zweiten Teil erhalten Sie von Frau Dr. Dominas einen Überblick zu den Empfehlungen der WAO-/EAACI-Leitlinie 2022 zur Langzeit- und Kurzzeitprophylaxe sowie zur Akuttherapie und erfahren das Wichtigste zu den in Deutschland zugelassenen HAE-Therapeutika.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 11.05.2026
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) sind selten, verlaufen jedoch häufig dramatisch schnell und können selbst bei intensiver medizinischer Versorgung tödlich enden oder zu schwerwiegenden Langzeitfolgen führen. Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte Spektrum der Erkrankung – von Epidemiologie, Serogruppenverteilung und klinischem Verlauf über die aktuelle Datenlage zu Spätfolgen bis hin zu den aktuellen Impfempfehlungen für verschiedene Alters- und Risikogruppen. Teilnehmende Ärztinnen und Ärzte können mit dieser Fortbildung ihr Wissen über typische und atypische Verlaufsformen invasiver Meningokokken-Erkrankungen vertiefen und erhalten fundierte Einblicke in nationale und internationale Impfstrategien.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 24.05.2026
In diesem CME-Modul wird das Problem invasiver Fadenpilzinfektionen bei Kindern behandelt. Neben der Herausarbeitung der Risikogruppen werden die Herausforderungen in der Diagnostik erörtert. Die aktuell für pädiatrische Patienten zugelassenen Therapieoptionen, werden kritisch diskutiert, wobei Arzneimittelinteraktionen, Therapiesicherheit und ZNS-Gängigkeit im Mittelpunkt stehen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 15.06.2026
Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist die häufigste maligne Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Herr Prof. Cario einen Einblick in die aktuelle Erstlinientherapie bei pädiatrischen Patienten mit ALL und bespricht die Therapieoptimierung samt Herausforderungen wie beispielsweise Langzeitfolgen oder die Vermeidung von Rezidiven. Zentrale Themen sind die Risikostratifizierung, die für die optimale Therapieentscheidung essenziell ist, sowie die neuesten Erkenntnisse zur Behandlung von Hochrisikopatienten, insbesondere Säuglingen mit KMT2A-Rearrangement und Patienten mit schwerer Toxizität. Darüber hinaus wird die Reduktion der Therapieintensität für Kinder mit exzellenten Heilungschancen diskutiert sowie die frühzeitige Integration einer Immuntherapie im Kontext aktueller Studien beleuchtet. Diese Fortbildung bietet Ihnen fundiertes Wissen und praxisrelevante Empfehlungen zur individuellen Behandlung der pädiatrischen ALL.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 25.06.2026
Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich seit Einführung der Meldepflicht in Deutschland in nördliche und östliche Richtung aus. Immer mehr Landkreise sind betroffen. Bedingt durch wärmere Winter sind Zecken zudem nahezu ganzjährig aktiv. Welche Folgen und Auswirkungen hat dieses Geschehen auf das FSME-Risiko für Menschen? In dieser Fortbildung erhalten Sie einen aktuellen Überblick über FSME-Risikogebiete und -Fallzahlen, über unterschiedliche Verlaufsformen sowie mögliche Folgeschäden bei Erwachsenen und Kindern. Übersichtskarten und informative Grafiken vermitteln ein anschauliches Gesamtbild für eine fundierte Beratung in der Praxis.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 20.07.2026
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, die sich durch wiederkehrende Schwellungsattacken äußert. Erste HAE-Symptome können bereits im frühen Kindesalter auftreten, die Diagnose erfolgt oft erst Jahre später. Im Rahmen dieser praxisnahen Fortbildung werden anhand realer Fallbeispiele aus der Pädiatrie, Jugend- und Erwachsenenmedizin typische Verläufe, diagnostische Herausforderungen und Therapieentscheidungen bei Patient:innen mit HAE beleuchtet. Sie erhalten wertvolle Informationen zu Schwellungsattacken wie beispielweise zu abdominellen Attacken, zu möglichen Triggern und zu Komedikationen, auf die bei HAE-Patient:innen geachtet werden sollten. Darüber hinaus erfahren Sie, wie wichtig eine frühzeitige Diagnose ist und dass das HAE auch bei Patient:innen ohne bekannte Familienanamnese mittels De Novo Mutationen auftreten kann. Diese Fortbildung sensibilisiert für seltene, aber klinisch relevante Differenzialdiagnosen und motiviert zur vertieften Auseinandersetzung mit einem Krankheitsbild, das im Praxisalltag leicht übersehen werden kann.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 22.07.2026
Opfer häuslicher Gewalt sind nicht immer leicht zu erkennen. Eine Sensibilisierung des Teams für Anzeichen kann helfen, mutmaßlich Betroffene zu identifizieren; die Anwendung bestimmter Gesprächsstrategien kann dazu beitragen, dass sich Gewaltopfer öffnen. Dabei trägt ein einfühlsames und doch klares Vorgehen dazu bei Kreisläufe der Gewalt zu durchbrechen. Um im Rahmen des Qualitätsmanagements ein effektives Schutzkonzept zu entwickeln und Gewaltopfer bestmöglich zu unterstützen, stehen verschiedene Ressourcen zur Verfügung, welche Ihnen im Rahmen dieser eCME vorgestellt werden.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 17.08.2026
Reiseassoziierte Infektionskrankheiten stellen auch in Zeiten postpandemischer Mobilität ein relevantes Risiko für international reisende Patienten dar. Diese Fortbildung bietet Ärzt*innen einen aktuellen Überblick über zentrale, impfpräventable Erkrankungen, die im reisemedizinischen Kontext besonders relevant sind – darunter Influenza, Hepatitis A und B, Typhus, Tollwut, FSME, Japanische Enzephalitis, Meningokokken, Polio, Dengue und Gelbfieber. Die Inhalte basieren auf den aktuellen Empfehlungen der STIKO und werden durch praxisrelevante Hinweise zur Indikationsstellung, regionalen Risikobewertung und Impfberatung ergänzt. Ziel der Fortbildung ist es, Teilnehmenden zu vermitteln, wie sie Reiserisiken differenziert einschätzen, individuelle Impfindikationen ableiten und Impfentscheidungen unter Berücksichtigung geografischer, saisonaler und patientenspezifischer Faktoren treffen können. Auch besondere Anforderungen bei bestimmten Patientengruppen – etwa bei VFR-Reisenden oder chronisch Kranken – werden praxisnah thematisiert.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 23.08.2026
Schweres Asthma bei Kindern und Jugendlichen stellt trotz moderner Therapien eine erhebliche klinische und psychosoziale Belastung dar. Dr. Prenzel beleuchtet die Pathogenese mit Fokus auf Barrierestörungen, Mikrobiomveränderungen und chronische Typ-2-Entzündung, die zu Remodeling, Mucusplugging und langfristigen Einschränkungen der Lungenfunktion führen. Prof. Vogelberg ergänzt die Thematik mit den aktuellen Leitlinienempfehlungen, Studiendaten und neuen Therapieoptionen, die zunehmend auf individualisierte Ansätze setzen. Die Fortbildung vermittelt praxisnah, wie sich Diagnostik, Risikostratifizierung und Therapieentscheidungen bei schwerem Asthma im Kindes- und Jugendalter evidenzbasiert umsetzen lassen. Die Teilnehmenden gewinnen ein besseres Verständnis für die Krankheitslast und Pathomechanismen des schweren Asthmas, können die aktuellen Leitlinienempfehlungen kritisch einordnen und lernen, welche klinischen Marker eine frühzeitige Intervention erfordern. Zudem erfahren sie, wie sich Therapien im Hinblick auf Wirksamkeit, Sicherheit und langfristige Outcomes bewerten lassen und wie individualisierte Behandlungsstrategien im Praxisalltag umgesetzt werden können.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 04.09.2026
Pertussis ist längst nicht mehr nur eine Kinderkrankheit. Aktuelle Daten zeigen eine deutliche Zunahme der Fallzahlen in Europa und Deutschland – mit erheblichen Risiken nicht nur für Säuglinge, sondern auch für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Diese Fortbildung rückt Pertussis als ernstzunehmende, altersübergreifende und hochrelevante Infektionskrankheit in den Fokus. Sie thematisiert die veränderte Epidemiologie, den häufig atypischen Krankheitsverlauf bei Erwachsenen sowie die entscheidende Bedeutung präventiver Maßnahmen. Dazu zählen insbesondere die Impfung während der Schwangerschaft sowie konsequente Auffrischungsimpfungen bei Angehörigen und engen Kontaktpersonen von Neugeborenen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 06.09.2026
Schmerz wird als unangenehme, sensorische und emotionale Erfahrung definiert. Kinder erleben täglich zahlreiche schmerzhafte Situationen, von Schürfwunden, Impfungen über Blutentnahmen bis hin zu kleineren chirurgischen Eingriffen. Das kindliche Schmerzempfinden wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, wie etwa die Art des Eingriffs, die emotionale Verfassung des Kindes und die Umgebung. Um schmerzhafte Erlebnisse beim Arzt oder im Krankenhaus für Kinder möglichst positiv zu gestalten und die Therapieakzeptanz zu verbessern, ist die Schmerzlinderung bei Kindern ein essenzieller Bestandteil der medizinischen Versorgung. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen eine Übersicht über die multimodale Schmerztherapie in der Pädiatrie zu geben. Diese kombiniert medikamentöse und nicht-medikamentöse Ansätze zur effektiven Schmerzlinderung. Die korrekte Dokumentation und das regelmäßige Assessment von Schmerzscore und Sedationstiefe sind entscheidend, um die Wirksamkeit der Therapie zu überprüfen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 07.09.2026
Impfpräventable Erkrankungen stellen vor allem für Säuglinge im ersten Lebensjahr eine besondere Bedrohung dar, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist. Für diese Altersgruppe kann ein optimaler Schutz sichergestellt werden, wenn die von der STIKO empfohlenen Standardimpfungen zeitgerecht durchgeführt werden. Auf die seit Juni 2020 veröffentlichte Empfehlung des „verkürzten 2+1 Impfschemas“ für die DTaP-IPV-Hib-HepB-Kombinationsimpfung wird hier nochmal explizit eingegangen, sowie auf die Rotaviren-, die MMRV- und die MenB -Impfung. Ziel dieser Fortbildung ist es Ihnen einen aktuellen Überblick über die derzeitige Datenlage und die aktuellen Impf-Empfehlungen der STIKO für Säuglinge und Kleinkinder zu geben. Die Teilnehmenden lernen, wie sie den optimalen Impfschutz für Neugeborene und Säuglinge sicherstellen, wie Schutzlücken vermieden werden können und welche Bedeutung mütterliche Immunisierung für die ersten Lebensmonate hat.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 14.09.2026
Der Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2026 ist die zentrale wissenschaftliche Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Er bietet ein vielfältiges Programm mit aktuellen Forschungsergebnissen, praxisorientierten Workshops und interdisziplinärem Austausch. Der Kongress dient der kontinuierlichen Weiterbildung und dem Networking innerhalb der pädiatrischen Fachgemeinschaft.
Unbekannter Veranstalter · Leipzig
18.–21.09.2026
Reisen ins Ausland bergen für Familien erhebliche Risiken durch Infektionskrankheiten wie Polio, Typhus, Cholera oder durch Vektoren übertragene Erkrankungen wie Dengue, Gelbfieber, Japanische Enzephalitis, Chikungunya und Tollwut. Im ersten Teil dieser Fortbildung zeigt Dr. Camilla Hahn praxisnah, wie Sie Ihre Patienten – insbesondere auch Kinder – evidenzbasiert beraten, welche Impfungen im Einzelfall sinnvoll sind und welche Besonderheiten bei aktuellen Ausbrüchen und Einreisebestimmungen zu beachten sind. Doch nicht nur Fernreisen, auch das Inland birgt Gefahren: Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist in vielen Regionen Deutschlands endemisch. Aufgrund der häufig unspezifischen Symptomatik wird sie im Kindesalter wahrscheinlich relevant unterdiagnostiziert, kann jedoch auch hier zu schweren Verlaufsformen führen. Im zweiten Teil erläutert PD Dr. Martin Alberer anhand von Kasuistiken und aktuellen Daten, wie vielfältig das Krankheitsbild der FSME sein kann, welche neurologischen und kognitiven Spätfolgen auftreten und warum eine konsequente Impfstrategie entscheidend ist. In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Reiserisiken im Ausland fundiert beurteilen, Ihre Patienten umfassend beraten und die FSME im Inland rechtzeitig erkennen und verhindern können. Sie erhalten praxisnahe Tipps, damit Sie Ihre Patienten auf Reisen oder in Endemiegebieten wirksam schützen – ein kompaktes Update, das Ihnen unmittelbaren Nutzen für den Praxisalltag bietet.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 01.10.2026
Die atopische Dermatitis ist die häufigste chronische Hauterkrankung im Kindes- und Jugendalter und geht weit über sichtbare Hautsymptome hinaus – sie beeinflusst Schlaf, psychische Gesundheit, Bildungschancen und das gesamte familiäre Umfeld. In dieser Fortbildung werden die komplexen pathogenetischen Mechanismen ebenso beleuchtet wie die hohe Krankheitslast, inklusive psychosozialer Folgen und Komorbiditäten. Teilnehmende Ärzte lernen, anhand aktueller Leitlinien praxisnah zwischen unterschiedlichen klinischen Subtypen zu differenzieren, Therapieziele alters- und schweregradabhängig zu definieren und Strategien zur Verbesserung der Adhärenz umzusetzen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der frühen Erkennung schwerer Verläufe, der Indikation zur Systemtherapie sowie den Chancen und Hürden neuer Therapieansätze im Kindes- und Jugendalter. Fallbeispiele verdeutlichen, wie evidenzbasierte und patientenzentrierte Entscheidungen den Alltag der Betroffenen nachhaltig verbessern können.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 03.10.2026
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) breitet sich in Deutschland aus. Immer wieder kommen neue, vom RKI ausgewiesene Risikogebiete hinzu – zunehmend auch im Norden und Osten des Landes. Entsprechend wichtig ist es, bei (sommer-)grippeähnlichen Symptomen auch eine FSME in Betracht zu ziehen. Doch welches ist der Gold-Standard für eine FSME-Diagnose? Wie gestaltet sich die Therapie? Und welche Prognose haben Betroffene? In dieser Fortbildung lernen Sie mehr zum FSME-Erkrankungsbild bei Erwachsenen und Kindern, die optimale Diagnostik, Umgang mit der Meldepflicht sowie Therapie- und Präventionsmöglichkeiten. Aktuelle Inhalte und informative Grafiken vermitteln Ihnen ein leitlinienkonformes Wissen für Ihre Praxis.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 05.10.2026
Die Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene, genetische Stoffwechselerkrankung, welche aufgrund einer verminderten Aktivität der Alkalischen Phosphatase (ALP) zu schwerwiegenden Problemen an Knochen, Muskeln, Zähnen und anderen Organsystemen führen kann. Sie betrifft alle Altersgruppen und kann im Säuglings- und Kindesalter mit schweren, mitunter lebensbedrohlichen Symptomen verbunden sein. In dieser Fortbildung gibt Ihnen Herr Prof. Rohrer einen Einblick in die Pathophysiologie und unterschiedlichen Manifestationen der HPP sowie das diagnostische Vorgehen bei dieser Erkrankung. Er veranschaulicht anhand von zwei Fallbeispielen die Notwendigkeit einer umfassenden multidisziplinären Betreuung und die Wirksamkeit der Enzymersatztherapie (ERT) bei der Behandlung der betroffenen Patienten. Supportive Therapiemaßnahmen werden vorgestellt und auf wichtige Parameter, die eine frühe Diagnose dieser Multisystemerkrankung ermöglichen, hingewiesen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 07.10.2026
Akute Infektionen der oberen Atemwege gehören zu den häufigsten Gründen für ärztliche Konsultationen, sowohl bei Erwachsenen als auch insbesondere bei Kindern. Atemwegsinfektionen manifestieren sich häufig als Rhinitis, Pharyngitis, Sinusitis oder Bronchitis. Sie sind für über 20 % der Fälle von Arbeitsunfähigkeit verantwortlich, was ihre erhebliche ökonomische Relevanz unterstreicht. In bis zu 95 % der Fälle sind virale Erreger die Ursache. Der Einsatz von Antibiotika ist bei den meisten Patienten mit akuten Atemwegsinfekten nicht indiziert. Angesichts der häufig ausgeprägten Symptomatik gehören das Lindern der Beschwerden und ein verkürzter Krankheitsverlauf zu den vorrangigen Therapiezielen. Zur Erstlinientherapie zählen verschiedene allgemeine Maßnahmen sowie geeignete und evidenzbasierte Phytopharmaka.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 13.10.2026
Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist die häufigste maligne Erkrankung im Kindesalter. Die Patienten fallen durch Blutbildveränderungen und meist unspezifische Begleitsymptome auf. Im Rahmen dieser Fortbildung gibt Herr PD Dr. Babor einen praxisrelevanten Überblick über die ALL samt Epidemiologie, Pathogenese, Ursachen und klinische Präsentation. Darüber hinaus wird die Diagnostik praxisnah beleuchtet inklusive aktueller Klassifikation und der dazugehörigen differenzierten Risikoeinschätzung. Abgerundet wird diese Fortbildung durch die Therapieoptionen samt Behandlungsgrundsätzen wie Chemotherapie sowie neue Ansätze wie Immuntherapien und CAR-T-Zellen. Diese Fortbildung bietet Ihnen nicht nur einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der ALL in der Pädiatrie, sondern liefert auch praxisrelevante Impulse für die frühzeitige Diagnose und Behandlung dieser Erkrankung. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu ALL aufzufrischen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 16.10.2026
Die Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine seltene genetische, klinisch heterogene Erkrankung. Ausprägung der Symptome und Schweregrad des Verlaufs können individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Fokus dieser Online-Fortbildung ist die Bildgebung der NF1. Die verschiedenen intra- und extrakraniellen Manifestationen der NF1 werden anhand von Fallbeispielen vorgestellt. Bildgebende Befunde bei Patient:innen mit NF1 verdeutlichen die Bedeutung von Magnetresonanztomographie (MRT) und Positronenemissionstomographie-Computertomographie (PET-CT) als diagnostische Werkzeuge. Vor- und Nachteile der bildgebenden Verfahren werden beschrieben und Empfehlungen zur NF1 assoziierten Bildgebung vorgetragen. Die Fortbildung endet mit einem Ausblick und einer Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 23.10.2026
Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) zählen zu den häufigsten, aber oft unerkannten angeborenen Schädigungen. Bereits geringste Mengen Alkohol in der Schwangerschaft können das sich entwickelnde Gehirn des Ungeborenen dauerhaft schädigen. Kinder mit FASD zeigen vielfältige körperliche, kognitive und emotionale Beeinträchtigungen, die lebenslang bestehen bleiben. Der Beitrag beleuchtet die pathophysiologischen Grundlagen, typische klinische Merkmale und die aktuellen Leitlinienempfehlungen zur Diagnostik und Therapie. Auch die psychosozialen Herausforderungen in suchtbelasteten Familien werden thematisiert – von der Rolle verlässlicher Bezugspersonen bis zu den Belastungen von Kindern alkoholkranker Eltern. Im Rahmen dieser Fortbildung lernen Sie die unterschiedlichen Erscheinungsformen von FASD sicher zu erkennen, typische Differenzialdiagnosen einzuordnen und frühzeitig interdisziplinäre Unterstützungsangebote einzuleiten. Sie erfahren, wie strukturierte, verhaltens- und entwicklungsorientierte Therapiekonzepte die Lebensqualität der betroffenen Kinder und Familien verbessern können. Zudem wird vermittelt, wie Prävention, Früherkennung und sensible Gesprächsführung zu einer besseren Versorgung und Stigmavermeidung beitragen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 27.10.2026
Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine autosomal-dominante neurokutane Erkrankung, die sich bereits im Kindesalter mit unterschiedlichen Symptomen präsentieren und zu einer Vielzahl von Komplikationen führen kann. In dieser Fortbildung erhalten Sie fundiertes Wissen zum Erkennen charakteristischer Befunde der NF1 sowie einen Überblick über aktuelle Vorsorgeempfehlungen und Therapieoptionen. Sie erfahren, welche Maßnahmen in der Betreuung von NF1-Patienten besonders relevant sind und lernen, kutane Neurofibrome (cNF) von plexiformen Neurofibromen (PNF) zu unterscheiden. Anhand von Patientenfällen wird praxisnah dargestellt, welche Therapieoptionen für PNF derzeit zur Verfügung stehen und nach welchen Kriterien eine Therapieentscheidung getroffen werden kann.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 28.10.2026
Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der sowohl akute Erkrankungen der oberen als auch der unteren Atemwege verursachen kann. Bei Säuglingen und Kleinkindern sowie älteren Erwachsenen ist RSV eine der häufigsten Ursachen für Atemwegserkrankungen. Etwa 70% aller Säuglinge infizieren sich im ersten Lebensjahr mit RSV und bis zum Alter von 2 Jahren hat fast jedes Kind mindestens eine RSV-Infektion durchgemacht. Diese Fortbildung gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über das Krankheitsbild, die Epidemiologie, die Krankheitslast sowie Präventionsstrategien, um das Risiko einer schweren RSV-Erkrankung und Hospitalisierung bei Säuglingen zu verringern.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 24.11.2026
Die Pneumokokken sind weltweit verbreitet und besiedeln überwiegend asymptomatisch den Nasen-Rachen-Raum des Menschen. Eine akute Erkrankung entsteht, wenn es zu einer lokalen Ausbreitung des Erregers in den oberen (Sinusitis, Otitis media) oder unteren Atemwegen (Pneumonie) kommt. Besonders schwerwiegend sind die invasiven Pneumokokken-Erkrankungen (Meningitis, Sepsis), wobei Säuglinge und ältere Menschen das höchste Risiko für einen schweren Verlauf haben – daher ist ihr Schutz umso wichtiger. Diese CME gibt Ihnen detaillierte Informationen zum Krankheitsbild, den aktuell verfügbaren Impfstoffen und der aktuellen STIKO-Empfehlung. Am Ende der Fortbildung wird einen Blick auf neue Impfstofftechnologien und in die Zukunft der Pneumokokken-Impfstoffe geworfen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 29.12.2026
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) gehören zu den schwerwiegendsten Infektionskrankheiten und stellen insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder eine akute, potenziell lebensbedrohliche Situation dar. Charakteristisch sind schwere Verläufe bis hin zu einer Meningitis oder Sepsis. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen tiefgreifendes Wissen zur Epidemiologie und den Risikofaktoren von IME und bietet praxisnahe Einblicke in die aktuellen STIKO-Empfehlungen zur Meningokokken-B-Impfung. Sie erhalten wertvolle Hinweise, wie effektive Impfstrategien, Koadministration und Nachholimpfungen dazu beitragen können, Ihre Patienten frühzeitig vor einer IME zu schützen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 06.01.2027
Diese eCME führt strukturiert in die Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) ein und beleuchtet die Pathophysiologie weit über den klassischen Membrandefekt hinaus. Anhand aktueller wissenschaftlicher Daten werden zentrale Mechanismen wie gestörte Calciumhomöostase, mitochondriale Dysfunktion, Veränderungen der NO-Signalwege, epigenetische Regulation durch HDAC-Aktivität sowie die Rolle von Satellitenzellen, FAP-Zellen und Immunzellen verständlich dargestellt. Ergänzend bietet das Modul einen Überblick über etablierte und neue Therapieansätze, inklusive genetischer und epigenetischer Strategien, sowie über den Einfluss dieser Behandlungen auf Funktion, Progression und Lebensqualität von DMD-Patienten.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 10.01.2027
Die neonatale Cholestase ist ein stets pathologisches Leitsyndrom im Neugeborenen- und Säuglingsalter und erfordert aufgrund ihres potenziell progredienten Verlaufs eine rasche und strukturierte diagnostische Abklärung. In dieser Fortbildung führt Sie Herr Prof. Hörning praxisnah durch die klinische Präsentation des prolongierten Ikterus, erläutert den leitlinienbasierten diagnostischen Algorithmus und zeigt auf, wie durch frühzeitige Bilirubindifferenzierung und gezielte Zuweisung an spezialisierte Zentren entscheidende Zeit gewonnen werden kann. Anhand typischer Krankheitsbilder wie Gallengangsatresie, genetisch-cholestatischer Lebererkrankungen und ausgewählter Fallbeispiele werden differenzialdiagnostische Stolpersteine, prognostisch relevante Parameter sowie aktuelle Konzepte des langfristigen Managements diskutiert. Mit dieser Fortbildung vertiefen Sie ihr Verständnis dafür, welche klinischen Warnzeichen eine sofortige Abklärung erfordern, wie sich intra- und extrahepatische Ursachen sicher voneinander abgrenzen lassen und warum das Timing der Diagnosestellung maßgeblich über Organerhalt und Langzeitprognose entscheidet. Ziel ist es neonatale Cholestase früh zu erkennen, leitliniengerecht zu behandeln und betroffene Kinder optimal zu versorgen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 20.01.2027
Akute und chronische Zahnerkrankungen im Kindesalter können mit Angst, Stress und einer ausgeprägten Schmerzwahrnehmung verbunden sein und den Behandler vor besondere Herausforderungen stellen. Diese Fortbildung beleuchtet fundiert, wie sich Sedierungskonzepte in der Kinderzahnmedizin sicher und situationsgerecht einsetzen lassen, um sowohl die Behandlungsqualität als auch die Patientensicherheit nachhaltig zu gewährleisten. Im Fokus stehen dabei die Besonderheiten im Kindesalter, die Grundlagen der Sedierung, Indikationen und Kontraindikationen zu dieser sowie die klinische Entscheidungsfindung zwischen verschiedenen Sedierungsoptionen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Informationen zu den Anforderungen an Aufklärung, Monitoring und Nachsorge sowie zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Fallbeispiele, die typische Entscheidungssituationen aus dem Alltag veranschaulichen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihr Wissen zu Sedierungskonzepten zu vertiefen und Ihre Patienten auch in herausfordernden Situationen sicher und professionell zu versorgen.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 17.02.2027
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) werden durch Bakterien der Art Neisseria meningitidis (Meningokokken) verursacht. Bei ca. 10 % der Bevölkerung ist eine Besiedlung der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum mit Meningokokken nachweisbar, ohne dass diese Personen klinische Symptome aufweisen (asymptomatische Träger). Die Trägerrate kann abhängig von Land und Alter jedoch auch höher ausfallen. So weisen in Europa Jugendliche und junge Erwachsene die höchste Trägerrate auf, mit einer Rate von bis zu 24 % bei den 19-Jährigen. In seltenen Fällen führt eine Besiedlung dazu, dass die Bakterien ins Blut übergehen. Diese invasiven Erkrankungen sind zwar selten, verlaufen dann jedoch fast immer schwer und können lebensbedrohlich sein. Diese Fortbildung befasst sich zunächst mit dem Erreger sowie dessen Vorkommen, geht in einem weiteren Schritt auf die Epidemiologie weltweit, in Europa und Deutschland ein und informiert über das Krankheitsbild sowie betroffene Risikogruppen. Zum Abschluss werden die derzeit verfügbaren Impfstoffe und die aktuellen Impfempfehlungen vorgestellt.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 20.02.2027
Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die sich bereits in der Kindheit manifestieren kann und durch wiederkehrende, potenziell lebensbedrohliche Schwellungen an Haut, Schleimhäuten und im Gastrointestinaltrakt charakterisiert ist. Im Rahmen dieser Fortbildung erfahren Sie von Frau Dr. Fasshauer das Wichtigste zu seltenen Erkrankungen mit dem Fokus auf das HAE bei Kindern. Sie erhalten einen Einblick in die häufig unspezifischen Symptome und diagnostischen Herausforderungen, die oft zu Fehldiagnosen führen. Darüber hinaus lernen Sie praxisnah anhand Fallbeispielen, was mögliche Auslöser der HAE-Schwellungen sind, wie Sie HAE frühzeitig erkennen sowie gezielt diagnostizieren, um die richtige Therapie einzuleiten und potenziell lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden. Dabei werden die verschiedenen Therapieoptionen zur Bedarfstherapie der akuten HAE-Schwellungen sowie zur Kurz- und Langzeitprophylaxe im Überblick besprochen. Nutzen Sie diese Fortbildung, um Ihre diagnostische Sicherheit bei seltenen Erkrankungen wie dem HAE in der pädiatrischen Praxis zu stärken und so die Lebensqualität Ihrer jungen Patient:innen zu verbessern.
MedLearning CME-Kurse
Verfügbar bis 06.03.2027
Häufig relevant sind Impfungen, Infektionen, Asthma, Entwicklungsauffälligkeiten, Notfallpädiatrie, Ernährungsmedizin und die Betreuung chronisch kranker Kinder.
Ja. Viele pädiatrische Online-CME sind stark praxisorientiert, etwa zu Impfempfehlungen, Akutversorgung, Elternberatung oder leitliniengerechter Therapie häufiger Erkrankungen.
Nutzen Sie die Filter nach Fachgebiet, Ort und Format. So lassen sich praxisnahe Online-CME, regionale Seminare oder Kongresse gezielt nach Einsatzbereich auswählen.
Die Pädiatrie – auch Kinder- und Jugendmedizin genannt – umfasst die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr. Das Fachgebiet ist breiter als viele denken: Es reicht von der Neonatologie auf der Frühgeborenenstation bis zur Adoleszenzmedizin.
Die Kinderheilkunde hat zahlreiche Schwerpunkte, die eine eigene Weiterbildung erfordern:
Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) veranstaltet jährlich ihren Kongress, der als einer der größten pädiatrischen Kongresse im deutschsprachigen Raum gilt. Themen umfassen aktuelle Leitlinien, neue Therapieansätze und praktische Workshops für den Praxisalltag.
Das Pädiatrie Update vom Forum Medizin Fortbildung bietet komprimierte Übersichten zu den wichtigsten Neuerungen aus Kinderheilkunde und Jugendmedizin. Die Veranstaltung richtet sich an niedergelassene Kinderärzte und Klinikärzte gleichermaßen.
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