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37 Ergebnisse in ganz Deutschland
Myome: Symptome erkennen, Behandlungsstrategien entwickeln
Uterusmyome gehören zu den häufigsten benignen Tumoren der Frau und sind insbesondere im reproduktiven Alter weit verbreitet. Diese CME beleuchtet das Thema interdisziplinär aus klinisch-gynäkologischer und pathologischer Sicht.
Myome: Invasive und nicht-invasive Therapien und Fertilität
Uterusmyome zählen zu den häufigsten gutartigen Tumoren bei Frauen im reproduktiven Alter und stellen insbesondere bei Kinderwunsch und Blutungsstörungen eine therapeutische Herausforderung dar. Im ersten Teil dieser Fortbildung beleuchtet Herr Prof.
Diagnose und Therapie des männlichen Testosteronmangels
Männer mit Testosteronmangel (Hypogonadismus) leiden oft an zahlreichen, teilweise unspezifischen Symptomen. Infolgedessen bleibt die Krankheit zunächst oft unerkannt.
Warum kontinuierliche Glukosemessung für alle Menschen mit T2D sinnvoll sein kann
In dieser praxisorientierten Online-Fortbildung erfahren Sie, warum die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) auch bei älteren Patient:innen mit Typ-2-Diabetes (T2D) einen wichtigen Stellenwert in der modernen Diabetestherapie hat. Angesichts einer hohen Prävalenz von T2D in der Altersgruppe 65+ sowie altersbedingter Herausforderungen wie Multimorbidität, funktionellen Einschränkungen und erhöhtem Hypoglykämierisiko gewinnen personalisierte Therapieansätze zunehmend an Bedeutung.
Endokrine Orbitopathie (TED, thyroid eye disease) – Ein Überblick zu den Therapieoptionen
Die Endokrine Orbitopathie (EO) ist eine eigenständige Autoimmunerkrankung, die im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung auftreten kann und eine Entzündung und spätere Fibrosierung von Augenmuskeln, Fettgewebe, Tränendrüse und der Augenlider verursacht. Dies kann bei den Patienten zu einer erheblichen Einschränkung von Augenfunktion und Lebensqualität führen.
Frauengesundheit im Wandel: Verhütung und Wechseljahre gemeinsam mit der Patientin gestalten
Diese Fortbildung beleuchtet die gynäkologische Betreuung von Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen – von der Wahl der Verhütungsmethode bis zur Begleitung in den Wechseljahren. Neben aktuellen Daten zum Verhütungsverhalten in Deutschland erfahren Teilnehmende bezüglich der Kontrazeptionsberatung, wie S3- und S2k-Leitlinien sowie Shared-Decision-Making-Ansätze effektiv und zeitsparend in den Praxisalltag integriert werden können.
Nuklearmedizinische Therapien - Patientenspektrum und Nebenwirkungsmanagement
Die moderne Nuklearmedizin basiert auf einer engen Verknüpfung von patientenindividueller Diagnostik und Therapie (Theranostik). In diesem Vortrag führen Herr Prof.
Testosterontherapie und kardiovaskuläres Risiko
Studien konnten zeigen, dass das Auftreten von kardiovaskulären (CV) Erkrankungen bzw. CV-Ereignissen bei Männern u.a.
Etablierte und innovative Behandlungskonzepte in der Reproduktionsmedizin
Ungewollte Kinderlosigkeit stellt für viele Paare eine erhebliche Belastung dar und ist ein zentrales Feld der modernen Reproduktionsmedizin. In dieser Fortbildung geben Ihnen Herr Prof.
Typ-2-Diabetes - Empfehlungen der aktuellen Leitlinien
Die Zahl der Menschen mit einem dokumentierten Typ-2-Diabetes betrug 2024 in Deutschland mindestens 9,1 Millionen, man rechnet zusätzlich mit einer Dunkelziffer von mindestens 2 Millionen. Patienten mit Typ-2-Diabetes haben ein hohes Risiko für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen sowie eine erhöhte Mortalität.
Hypophosphatasie (HPP) bei Kindern
Die Hypophosphatasie (HPP) ist eine seltene, genetische Stoffwechselerkrankung, welche aufgrund einer verminderten Aktivität der Alkalischen Phosphatase (ALP) zu schwerwiegenden Problemen an Knochen, Muskeln, Zähnen und anderen Organsystemen führen kann. Sie betrifft alle Altersgruppen und kann im Säuglings- und Kindesalter mit schweren, mitunter lebensbedrohlichen Symptomen verbunden sein.
Menopausen-Management: Basiswissen für eine optimierte Patientinnenberatung
Menopausale Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Libidoverlust beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Frauen erheblich – und sind häufig Anlass für eine (frauen)ärztliche Konsultation. Diese Fortbildung beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zur individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung einer Hormonersatztherapie oder einer nicht-hormonellen pharmakologischen Therapie in der Peri- und Postmenopause.
Endometriose und Kinderwunsch: Aktuelle Forschung und therapeutische Strategien
Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die mit Schmerzen und eingeschränkter Fertilität einhergeht. Frau Prof.
Magnesiummangel im Praxisalltag: Von Muskelkrampf bis Stress
Ein Magnesiummangel zählt zu den häufigeren, aber oft übersehenen Problemen in der allgemeinärztlichen Praxis. Patienten klagen nicht nur über Muskelkrämpfe – das wohl bekannteste Symptom.
Langzeitkontrazeption - Fokus Depotspritzen: Die richtige Patientinnenauswahl ist entscheidend
Innerhalb des Gesamtspektrums hormoneller kontrazeptiver Maßnahmen weisen Depot-Gestagene einige charakteristische Besonderheiten auf. Die Tatsache, dass sie in Form von Dreimonatsspritzen verabreicht werden, reduziert Anwenderfehler und macht sie damit zu einer besonders sicheren kontrazeptiven Methode.
Kardiovaskuläre und -renale Erkrankungen bei Patienten mit Diabetes - Vorbeugung, Behandlung und Sofortmaßnahmen
Diabetes mellitus Typ 2 ist längst keine reine Stoffwechselerkrankung mehr, sondern ein zentrales Risiko für schwerwiegende kardiovaskuläre und renale Folgeerkrankungen. Diese Fortbildung zeigt praxisnah, wie Ärztinnen und Ärzte das individuelle Risiko frühzeitig erkennen und die aktuellen ESC-Leitlinien 2023 zur Prävention und Behandlung konsequent umsetzen können.
Stellenwert der Nuklearmedizin bei der Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen
Die Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen ist ein interdisziplinäres Gebiet. “What Nuclear Medicine (S)can do”: Der Nuklearmedizin kommt eine große Bedeutung zu, insbesondere bei Knotenabklärung sowie diffusen Schilddrüsenerkrankungen.
Vulvo-vaginale Atrophie in der Postmenopause
Wenn es um das Thema klimakterische, beziehungsweise postmenopausale Beschwerden geht, so stehen zumeist psychovegetative und vasomotorische Symptome im Vordergrund. Die vulvo-vaginale Atrophie (VVA) ist dabei von besonderer Bedeutung – zum einen, weil sie sehr häufig ist, zum anderen, weil sie die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich beeinträchtigt.
Autoimmunerkrankungen und Osteoporose
Osteoporose ist eine häufige Erkrankung, die mit vielen Risikofaktoren assoziiert ist. Einer von diesen Risikofaktoren ist unter dem Begriff „Autoimmunerkrankung“ zu subsummieren.
Gesünder im Alter: Impfungen bei Grunderkrankungen
Kaum jemand mit 60 Jahren fühlt sich alt – trotzdem nimmt das Immunsystem die Lebensjahrzehnte deutlich wahr. Infektionen werden häufiger, verlaufen schwerer und dauern länger.
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