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185 Ergebnisse in ganz Deutschland
HFpEF, Aortenstenose, Kardiale Dekompensation: Diagnostische Verdachtsmomente für eine kardiale Amyloidose
Herr Professor Lambertz (ECHOEDUCT-Akademie Wiesbaden) wird in diesem CME-Modul die klinischen Verdachtsmomente, die an eine kardiale Amyloidose denken lassen sollten, näher beleuchten. Der Fokus hierbei liegt auf dem klinischen Bild der Herzinsuffizienz insbesondere mit stark eingeschränkter diastolischer Ventrikelfunktion (HFpEF) und auf der Aortenstenose vor allem bei älteren Patienten.
Worte und Wirkung: Verständlich über VTE aufklären
In dieser praxisorientierten Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Ihre Patienten verständlich und empathisch über venöse Thromboembolien (VTE) aufklären können. Um eine langfristige Therapietreue zu fördern und Missverständnisse zu vermeiden, sind Vertrauen und eine effektive, patientenzentrierte Kommunikation essenziell.
Worte und Wirkung: Verständlich über VHF aufklären
Diese Fortbildung bietet Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Tipps zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation mit besonderem Fokus auf der Aufklärung über Vorhofflimmern (VHF). Neben Fakten zum VHF stehen dabei Strategien zur gründlichen Gesprächsvorbereitung bis hin zu Techniken, die Vertrauen aufbauen und Barrieren überwinden, im Mittelpunkt.
RSV, Pneumokokken, Influenza und COVID-19 – Impfstoffe im Vergleich
Respiratorische Infektionen wie Influenza, Pneumokokken- oder RSV-Erkrankungen stellen bei Säuglingen sowie älteren und immungeschwächten Menschen ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar. In dieser CME-Fortbildung lädt Sie Frau Prof.
Gesunde Vielfalt - Ist das Mikrobiom optimierbar?
Das Mikrobiom des Menschen wirkt sich vielfältig auf die Gesundheit aus und ist an der Entstehung und Modulation zahlreicher Erkrankungen beteiligt – von chronisch-entzündlichen Darmleiden über Stoffwechsel- und Autoimmunerkrankungen bis hin zu neurodegenerativen Prozessen. Diese Fortbildung beleuchtet aktuelle Erkenntnisse zur Zusammensetzung, Funktion und therapeutischen Beeinflussung des Mikrobioms.
Sexualität - Wie die Menopause das Liebesleben beeinflusst
Die Menopause bringt nicht nur hormonelle Veränderungen mit sich, sondern wirkt sich bei vielen Frauen auch tiefgreifend auf das sexuelle Erleben aus. Das sexuelle Empfinden kann durch medizinische Faktoren wie etwa vulvovaginale Atrophie, urogenitale Beschwerden oder chronische Erkrankungen maßgeblich beeinflusst werden.
Umgang mit schwierigen Patienten
Herausfordernde Situationen nehmen im ärztlichen Alltag spürbar zu: Einige Patientinnen und Patienten werden zunehmend fordernder, misstrauischer, sind emotional labil oder sogar aggressiv bis gewalttätig. Erprobte Strategien aus der Kommunikationswissenschaft und aus dem Sicherheitsbereich zeigen, wie Sie auch in angespannten Situationen wirksam deeskalieren und dabei Ihre professionelle Haltung und persönlichen Grenzen wahren.
Sexuelle Lebensqualität bei Männern nach Herzinfarkt: ein Leitfaden für die ärztliche Beratung
Diese Fortbildung vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur sexuellen Lebensqualität nach Herzinfarkt, einschließlich Risikobewertung, therapeutischer Optionen bei erektiler Dysfunktion und praktischer Empfehlungen für die ärztliche Beratung gemäß Leitlinien. Ziel ist die sichere und kompetente Begleitung von Patienten bei der Wiederaufnahme sexueller Aktivität.
Meningokokken von A bis Z – ein umfassender Überblick
Invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) sind selten, verlaufen jedoch häufig dramatisch schnell und können selbst bei intensiver medizinischer Versorgung tödlich enden oder zu schwerwiegenden Langzeitfolgen führen. Diese Fortbildung bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte Spektrum der Erkrankung – von Epidemiologie, Serogruppenverteilung und klinischem Verlauf über die aktuelle Datenlage zu Spätfolgen bis hin zu den aktuellen Impfempfehlungen für verschiedene Alters- und Risikogruppen.
Therapieresistente Depression: Remission als Behandlungsziel
In ca. 30 % aller Fälle werden schwere Depressionen therapieresistent.
Hypertonie - von Diagnostik über Therapie zu nachhaltiger Adhärenz
Hypertonie ist der führende Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen und Todesfälle in Deutschland – zugleich bleibt ein erheblicher Anteil der Patienten unzureichend behandelt. Diese Fortbildung beleuchtet einen ganzheitlichen diagnostischen und therapeutischen Ansatz, der neben Zielblutdruckwerten auch die Risikoabschätzung, Lebensstilmodifikationen und insbesondere die Verbesserung der Adhärenz in den Mittelpunkt stellt.
Herzinsuffizienz - Was muss der niedergelassene Arzt wissen?
Bei der Herzinsuffizienz ist die Pumpleistung des Herzens eingeschränkt und der Körper kann nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie von Herrn Prof.
Evidenzbasierte Therapie bei innerer Unruhe, Ängsten und deren somatischen Symptomen
In dieser CME-Fortbildung werden “Basics” über syndromale und subsyndromale Angststörungen vermittelt. Gerade subsyndromale Angststörungen gehen häufig, neben der Ängstlichkeit, mit innerer Unruhe und somatischen Symptomen einher und sind daher beim niedergelassenen Hausarzt häufig.
ABC der Hepatitis-Viren: Aktuelle Lage und (Reise-) Impfempfehlungen
Gemäß Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO leben weltweit über 300 Millionen Menschen mit einer Virushepatitis, davon 257 Millionen Menschen mit chronischer Hepatitis-B- und 71 Millionen Menschen mit einer chronischen Hepatitis-C-Infektion. Die wichtigsten humanpathogenen Hepatitisviren - Hepatitis A, B, C, D und E - unterscheiden sich in Übertragungswegen, Krankheitsverlauf und Präventionsmaßnahmen.
IMPFUNGEN - Vor und während der Schwangerschaft
Verschiedene Infektionserkrankungen sind für eine signifikante Morbidität und Mortalität von Schwangeren, Feten und Säuglingen verantwortlich. Durch den Einsatz von Impfstoffen kann nicht nur die Schwangere, sondern durch den plazentaren Transfer von Antikörpern auch das Ungeborene vor impfpräventablen Infektionserkrankungen und schweren Krankheitsverläufen geschützt werden.
Gluten-/Weizen-Sensitivität und Weizenallergie: Neue Empfehlungen zu Diagnose und therapeutischem Vorgehen
Das Spektrum der Weizenunverträglichkeiten umfasst neben der Zöliakie und der Weizenallergie auch die Weizensensitivität, die als Non Celiac Wheat Sensitivity (NCWS) bezeichnet wird. Bei der NCWS handelt es sich um eine Störung mit intestinalen und extraintestinalen Symptomen, die nach dem Verzehr gluten- bzw.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bei Depression – evidenzbasiert, praxisnah und zukunftsorientiert
Depression zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Die Krankheitslast ist hoch und die aktuelle Versorgungssituation schwierig.
Atopische Dermatitis: Klinische Phänotypen und Behandlungsstrategien zum individuellen Management
In dieser Fortbildung führt Sie Professor Werfel durch das Krankheitsbild der atopischen Dermatitis mit Fokus auf die klinischen Phänotypen und Behandlungsstrategien zum individuellen Management. Die atopische Dermatitis zeigt ein breites Spektrum klinischer Phänotypen und verläuft häufig chronisch – bei einem Drittel der Kinder persistiert sie bis ins Erwachsenenalter.
Bedeutung von Systemerkrankungen für das primäre Offenwinkelglaukom mit Therapieempfehlungen
Das primäre Offenwinkelglaukom (POWG) zählt zu den systemischen Neurodegenerationen mit Sehnervenbeteiligung. Die Fortbildung betrachtet Risikofaktoren wie Lebensstil und Begleiterkrankungen sowie Therapiemöglichkeiten beim POWG.
Patienten mit Fahreignungsmängeln
Patienten, die aus Krankheits- oder Altersgründen, wegen der Einnahme von Medikamenten oder wegen Alkohol- oder Drogenkonsums nicht mehr Auto fahren sollten, stellen niedergelassene Ärzte in der Praxis immer wieder vor Herausforderungen. Diese Fortbildung informiert Ärzte über alle Rechtsfragen, die Fahreignungsmängel von Patienten betreffen.
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