Diagnose und Therapie der Thrombose in der Hausarztpraxis
Bei akutem Beinschmerz sind Hausärztin oder Hausarzt meist der erste Anlaufpunkt zum Ausschluss oder zur Bestätigung einer Thrombose. Dieser CME-Beitrag beschreibt das diagnostische und therapeutische Vorgehen in der Hausarztpraxis.
Ähnliche Fortbildungen
Weitere aktuelle Kurse aus dem Fachgebiet Angiologie.
Ulcus cruris venosum bei Patienten mit Adipositas
Bei Patienten mit Adipositas kann die Wundheilung an den unteren Extremitäten auf multifaktorielle Weise beeinflusst werden und so zu einem Ulcus cruris venosum führen. Diese CME-Fortbildung beschreibt die pathophysiologischen Zusammenhänge und Therapiemöglichkeiten.
Oberflächliche Venenthrombose
Die oberflächliche Venenthrombose (OVT) oder Thrombophlebitis stellt ein im Praxisalltag häufig unterschätztes Krankheitsbild dar. Typische Symptome sind Entzündungszeichen wie Rötung, Schwellung und Überwärmung des betroffenen Hautareals.
Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)
Die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) geht mit einer Verminderung der Thrombozytenzahl bei gleichzeitiger Thromboseneigung einher. Verschiedene Risikofaktoren wie beispielsweise die Art des verwendeten Heparins konnten identifiziert werden.
Direkte orale Antikoagulation bei Erwachsenen mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (VHF) - Therapietreue und Umstellung professionell managen
In Deutschland leiden etwa 3,5 Millionen Menschen unter Vorhofflimmern (VHF) und Schätzungen zufolge wird der demografische Wandel die VHF-Prävalenz in Europa bis 2060 verdoppeln. In diesem Modul liegt der Fokus auf der Adhärenz und Persistenz bei der Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie den klinischen Konsequenzen mangelnder Therapietreue in der Schlaganfallprophylaxe bei VHF.
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Abonnieren Sie unseren Newsletter für aktuelle CME-Fortbildungen und medizinische Updates.